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Forschungs- und Technologiezentrum EcoMaT

Der Bremer Baustein für die Schlüsseltechnologie Leichtbau

EcoMaT Bremen Visualisierung
Das Forschungs- und Technologiezentrum EcoMaT Bremen © Büro Hubert Staudt Architekten dba

In der Airport-Stadt Bremen entsteht das Forschungs- und Technologiezentrum EcoMaT. Das EcoMaT bündelt die in Bremen vorhandenen Kompetenzen von Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich Leichtbau. EcoMaT steht für “Center for Eco-efficient Materials & Technologies” und liegt in direkter Nachbarschaft zum Bremer Flughafen und zu wichtigen industriellen Partnern. Unter einem Dach forschen zukünftig rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam zum Thema Leichtbau.

EcoMaT- Starke Partner unter einem Dach

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Kurze Wege und gemeinsame Projekte beschleunigen Innovationsprozesse und diese finden bereits in einem frühen Entwicklungsstadium branchenübergreifend Verwendung. Ein weitere Vorteil ist die gemeinsame Nutzung von Laboreinrichtungen und dem Technikum. Das spart nicht nur Kosten, sondern bietet die Möglichkeit für gemeinsame Anschaffungen.

Eine Übersicht der Partner im EcoMaT finden Sie im Unternehmensverzeichnis.

EcoMaT-Technologieprofil

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Die Partner im EcoMaT widmen sich dem Thema Leichtbau als Schlüsseltechnologie in seiner ganzheitlichen Systemrelevanz durch interdisziplinäre und intersektorelle Zusammenarbeit. Dabei betrachtet und analysiert man Technologien als System von einer anwendungsorientierten Perspektive aus. Leichtbau befasst sich zum einen mit der Frage des effizienten und effektiven Einsatzes von Werkstoffen und zum anderen mit der Entwicklung neuer Materialien. Das bedeutet, Themen wie die Gestaltung von Produkten und Segmenten durch die Integration neuer Materialeigenschaften, durch die Konvergenz von Werkstoffen und Sensorik sowie durch materialgerechtere Bauweisen werden hier erforscht und später praktisch angewendet. Der anwendungsorientierte Fokus beinhaltet somit auch die zugehörigen Prozesse und die Integration der technologischen Erkenntnisse in Fertigungsverfahren.

Neben dem Mehrwert des Austauschs über Fachinhalte und des Verständnisses der Bedarfe aus Wissenschaft und Wirtschaft, bietet eine im Kontext des Technologiezentrums langfristig ausgelegte Partnerschaft auch Synergien im Bereich der Lehre und Ausbildung. Die aus den F&E-Aktivitäten abgeleiteten Ergebnisse fließen nicht nur in zukünftige Produkte und Anwendungen, es lassen sich hieraus auch Qualifizierungs- und Personalbedarfe für die Zukunft ableiten, die gemeinsam durch Wirtschaft und Wissenschaft am Standort Bremen sichergestellt werden können.

EcoMaT- Infrastruktur für Bremen

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Im Forschungs- und Technologiezentrum EcoMaT entstehen auf rd. 22.000 qm Bruttogeschossfläche (BGF) bis 2019 Büro-, Technikum und Laborflächen für rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit dem ersten Spatenstich hat am 08.04.2016 für das EcoMaT nach einer mehrjährigen Planungsphase die Realisierung begonnen.

Bauherrin des EcoMaT ist die H.A.G.E. Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH (100%.ige Tochter der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Der Bau des EcoMaT erfolgt durch eine Kreditfinanzierung i. H. von rd. 58 Mio. € und somit ohne unmittelbare Fördermittel der öffentlichen Hand.

EcoMaT - Inhaltliche Koordination

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EcoMaT beginnt schon heute! Bremen wartet nicht auf die Fertigstellung der Hülle, sondern das Gehirn arbeitet schon jetzt. Gemeinsame FuE-Projekte und Kooperationen werden bereits heute durch die EcoMaT-Partner realisiert. Für die Förderung von innovativen Projekten stehen insbesondere Bremer KMU das gesamte Instrumentarium der Wirtschaftsförderung Bremen und der Bremer Aufbau-Bank zur Verfügung. Weiter zu den Förderangeboten

Im Rahmen der inhaltlichen Koordination des EcoMaTs unterstützt die WFB die EcoMaT-Partner bei der Beantragung von Förderprojekten, organisiert Workshops und Veranstaltungen, präsentiert das EcoMaT und die Partner auf Messen und Konferenzen und informiert die Netzwerkpartner im Rahmen von Newslettern.

Die inhaltliche Koordination der EcoMaT-Partner und des Netzwerks erfolgt durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Auftrag des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen im Rahmen des Operativen EFRE-Programms Bremen.

EFRE Logo Bremen DE 360 px Breite

Bastian Müller

Projektleiter EcoMat

T +49 (0) 421 9600-349

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Digitalisierung / Industrie 4.0
08.08.2017
3D-Druck selbst ausprobieren: Im FabLab Bremen kann jeder Industrie 4.0-Technologien kennenlernen

Hier wird gelasert, gedruckt, programmiert und getüftelt - das FabLab Bremen ist ein Ort, an dem jeder neue Produktionstechnologien erlernen kann. Ob Jung oder Alt, Grünschnabel oder Profiprogrammiererin – wer sich für digitale Technologien interessiert, ist hier willkommen. Und das erste Erfolgserlebnis stellt sich schnell ein.

Start-ups
04.08.2017
Starker Schaum aus Bremen: Zwei Brüder starten mit Metallschäumen durch

Zwei Brüder aus Bremen bringen mit dem Start-up Mac Panther Materials einen neuen Metallschaum auf den Markt. Der lässt sich kostengünstig produzieren und ist vielseitig einsetzbar. Sein Geheimnis liegt im Produktionsprozess, der auf einer genial einfachen Idee beruht.

Digitalisierung / Industrie 4.0
11.07.2017
ELiSE – mit Kieselalgen der Bionik auf der Spur

Die Bionik überträgt Formen und Funktionsweisen der Natur auf die Technik. Das Bremerhavener Forscherteam um den Meeresbiologen Dr. Christian Hamm hat mit „ELiSE“ eine führende Position in diesem Bereich eingenommen. Besonders angetan sind sie dabei von den winzigen, aber unglaublich komplexen Kieselalgen – den Leichtbauspezialisten der Natur.

Luft- und Raumfahrt
24.04.2017
Bremer Kunststoffkomponenten für All und Ozean

Das Bremer Unternehmen Haindl stellt individuelle Kunststoffkomponenten für drei der wichtigsten Branchen des Standorts her: Luftfahrt, Raumfahrt und Schifffahrt. Im Interview erklärt Jens Rohpeter, welche besonderen Anforderungen dies mit sich bringt – und erläutert, weshalb er Kunststoff für den Werkstoff des 21. Jahrhunderts hält.

Wissenschaft
10.04.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Lutz Mädler von der Uni Bremen und dem IWT

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Lutz Mädler der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) und der Universität Bremen vor. 2017 wurde er für seine Forschungstätigkeiten mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ausgezeicnet.

Digitalisierung / Industrie 4.0
22.02.2017
Sensosurf: Bremer Unternehmer bringt Bauteilen das Fühlen bei

Dr. Cord Winkelmann von der Sensosurf GmbH verheiratet Sensorik mit Material. Mit seinen ausgezeichneten Technologien der Sensorintegration ist der Bremer Unternehmer Vorreiter darin, Bauteilen das Fühlen, Denken und Kommunizieren beizubringen und eröffnet Unternehmen neue Wege.

Start-ups
17.02.2017
Die Bioniker: "Wir generieren Wettbewerbsvorteile"

Eine Echse, die sich zur Verteidigung die Finger bricht. Pflanzen, die frieren – und als Reaktion die interne Heizung auf bis zu 50 Grad Celsius stellen: Das sind Phänomene, die Markus Hollermann und Felix Förster begeistern. Als „die Bioniker" entwickeln die Bremer von der Natur inspirierte Lösungen.

Luft- und Raumfahrt
13.02.2017
Bremen hebt ab: Warum Bremen ein ausgezeichneter Luft- und Raumfahrt-Standort ist

The Sky is not the limit. Darüber sind sich Wissenschaft, Produktion, Entwicklung und Wirtschaft einig. Flugzeugflügel, Ariane-Raketen, Galileo-Satelliten – Bremen gehört zu den Spitzenstandorten der internationalen Luft- und Raumfahrtbranche. Fünf Gründe für die Bremer Erfolgsgeschichte.

Digitalisierung / Industrie 4.0
07.02.2017
Die Automatisierer

Ob Eierpalettierer oder Fertigungsstraßen für Automotive – mit besonderen Maschinen, Robotik und Digitalisierung sorgt Schulz Systemtechnik in Bremen für individuelle Automatisierungslösungen.

Windenergie
31.01.2017
Wartungskosten in der Offshore-Windkraft senken mit preInO

Die Instandhaltung macht bis zu 25 Prozent der Gesamtkosten eines Offshore-Windparks aus. Das Forschungsprojekt preInO möchte diese Kosten nun reduzieren mittels Methoden künstlicher Intelligenz und automatischer Selbstorganisation. Wie Forscher aus Bremen die Offshore-Windenergie günstiger machen

Wissenschaft
23.01.2017
Wissenschaft persönlich: Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM in Bremen vor.

Maritime Wirtschaft und Logistik
11.01.2017
Segeln auf der Bio-Welle

Vor einem Jahr hat der Prototyp einer Bio-Segeljacht bundesweit große Aufmerksamkeit erregt. Der Kleinkreuzer made in Bremen besteht hauptsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen. Inzwischen hat er einen Käufer gefunden.

Digitalisierung / Industrie 4.0
10.01.2017
Wie 3D-Druck aus Bremen die Produktionstechnologie revolutioniert

Ob Lebensmittel, technische Bauteile oder Zahnprothesen – durch die 3D-Druck-Technik können die verschiedensten Dinge erstellt werden. Das Land Bremen gilt als Hochburg für 3D-Druck – sowohl in der Produktion als auch in der Forschung. Und das schon seit 30 Jahren.

Windenergie
10.01.2017
Förderprojekt in der Windenergie: Neues Flügel-Konzept reduziert Lasten

Dank neuem Rotorblattdesign zu leichteren und kostengünstigeren Windkraftanlagen: Wie ein Bremer Forschungsprojekt mithilfe der WFB und Förderung aus dem Programm für anwendungsnahe Umwelttechniken die Windenergiebranche revolutionieren will.

Digitalisierung / Industrie 4.0
09.11.2016
Industrie 4.0 funktioniert nur mit dem richtigen Unternehmergeist

Die Bremer Dentalspezialisten von BEGO haben einen 3D-Drucker auf den Markt gebracht, der den Arbeitsalltag für Zahntechnikerinnen und Zahntechniker verändert. Die Neuentwicklung gelang dem Unternehmen dank einer aktiv gelebten Innovationskultur, erzählen die beiden Leiter Produktmanagement und Geräteentwicklung.

Digitalisierung/Industrie 4.0
27.09.2016
Wartung und Service 4.0: Wenn der Mechaniker mit dem Tablet vorbeikommt

Schleusen, Bahnanlagen, Pumpwerke – die Hafengesellschaft bremenports muss die unzähligen technischen Anlagen in den Bremer Häfen regelmäßig warten. Um sich in den riesigen Arealen der Häfen einen besseren Überblick zu verschaffen, hat bremenports die Service und Wartung vollständig digitalisiert. Das erlaubt lückenlose Dokumentation.

Windenergie
30.08.2016
Rotorblatt-Inspektion auf 6 Uhr

Mit einem kompakten Kamerasystem machen die Bremer Unternehmen REETEC und Gullyver die Inspektion von Offshore und Onshore-Windenergieanlagen effizienter. Kai Jäger und Sebastian Anders erklären, wie das funktioniert.

Neu in Bremen
23.08.2016
Dieses 3D-Metalldruck-Werk stellt in Bremen Titan- und Aluminiumbauteile her

Leichter, individueller und gleichzeitig komplexer - Metallteile aus dem 3D-Drucker sind eine wirtschaftliche Alternative zum herkömmlichen Stanzen, Walzen und Fräsen, wenn Unternehmen bereit sind, neue Wege in Konstruktion und Fertigung zu gehen. Dabei hilft in Bremen Materialise mit einem eigenen Metalldruck-Werk.

Digitalisierung / Industrie 4.0
07.06.2016
Airbus Standortleiter Dr. André Walter: „Industrie 4.0 heißt für uns, die Arbeit leichter und effizienter zu gestalten“

Zum Flugzeugbau gehört viel Handarbeit. Trotzdem - oder gerade deshalb - arbeitet Airbus an der Digitalisierung, hier heißt es „Future Factory“. Und forscht an neuen Fertigungstechnologien wie dem 3-D-Druck. Keine Minute zu früh, so der Standortleiter von Airbus in Bremen, Dr. André Walter, im Interview.

Digitalisierung / Industrie 4.0
31.05.2016
Vom Händler zum Hersteller – mit Förderung und Beratung zu Industrie 4.0

Der Laborgroßhändler OMNILAB hat den Schritt zum Hersteller gewagt und revolutioniert mit einem Wasserdampfdestillierer den Laborgerätemarkt. Bei der Entwicklung wurde das Unternehmen mit Fördermitteln und Know-how der WFB unterstützt – ein Paradebeispiel dafür, wie Unternehmen von Förderprogrammen profitieren können.

Digitalisierung / Industrie 4.0
24.05.2016
Hand in Hand - so arbeiten Roboter und Menschen künftig zusammen

Robotern kommt in der industriellen Zukunft eine Schlüsselrolle zu: Neben der zunehmenden Automatisierung auch in Zusammenarbeit mit dem Menschen, um ihm schwierige und gesundheitsgefährdende Handgriffe abzunehmen. Am Robotics Innovation Center in Bremen haben Dr. Sebastian Bartsch und seine Kollegen den helfenden Gesellen in Form von Robotern neu erfunden.

Digitalisierung / Industrie 4.0
17.05.2016
Schlank, individuell, intelligent – das sind die Traummaße der Fabrik der Zukunft

Mit der Digitalisierung wandelt sich auch das Erscheinungsbild der Fabriken. Wer heute die digitale Produktion von morgen plant, muss den Materialfluss optimieren und die Komplexität verringern. Wie das geht, das verraten Dr. Jörn Fischer und Bernd Kidler von der GPS Planfabrik.

Luft- und Raumfahrt
25.04.2016
Flugzeugbau hautnah – hinter den Kulissen der Airbus Group

Riesige Hallen, komplizierteste Technologie und gigantische Bauteile. Dies und viel mehr erwartet die Besucher der Airbus-Werke in Bremen. Wir haben hinter die Kulissen des Flugzeugbauers geschaut und kamen dem Traum vom Fliegen ganz nah.

Windenergie
18.04.2016
Windenergie-Start-up evoblade: Angewandte Forschung und Gründergene

Mit Luftströmen kennt Dr.-Ing. Frank Kortenstedde sich bestens aus. Innerhalb der Dissertation hat der 44-Jährige erste Ansätze für ein innovatives Strömungselement entwickelt, das mittlerweile Kern des Start-ups evoblade ist. Seit 2014 feilt er mit drei weiteren Mitstreitern an der Unternehmensidee. Im kommenden Jahr gehen die Ingenieure an den Markt.

Wissenschaft
12.04.2016
Bionic Bike - dank Kieselalgen zum neuen Faltrad

Vorbild Natur: Bremerhavener Meeresbiologen und Techniker des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) haben ein ultraleichtes Falt-Fahrrad entwickelt. Ein Beispiel, wie Grundlagenforschung für industrielle Anwendungen genutzt werden kann.

Digitalisierung / Industrie 4.0
04.03.2016
Funktioniert wie gedruckt - das Fraunhofer IFAM entwickelt Textilien, die fühlen können

Es klingt wie Science-Fiction, ist aber schon Realität: Auf Textilien gedruckte Sensoren. Anwendungsfeld können Arbeitshandschuhe sein, die den Träger vor zu großer Hitze warnen, etwa in einer Gießerei. Das Fraunhofer IFAM betreibt eine digitale Fertigungsstraße für gedruckte Elektronik, die zeigt, was schon bald Wirklichkeit werden kann.

Ecomat Veranstaltungen

EcoMaT-Stammtisch
regelmäßig - Bremen
EXPO REAL 2018
8. bis 10. Oktober 2018 - Messe München

Partner im EcoMaT


Airbus Operations GmbH
AVIABELT Bremen e. V.
Luft- u. Raumfahrt
BITZ
Frau Christine Schlenker
T 0421 / 22 08 275
F 0421 / 22 08 150
!ed.tlebaiva[AT]ofni
www.aviabelt.de
BIAS – Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH
Prof. Dr.-Ing. Frank Vollertsen
T 0421 / 218 580 01
F 0421 / 218 580 63
!ed.saib[AT]nestrellov
www.bias.de
BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH
Prof. Dr.-Ing. Klaus Dieter Thoben
T 0421 / 218 50005
F 0421 / 218 50007
!ed.nemerb-inu.abib[AT]oht
www.biba.uni-bremen.de
BIK – Institut für integrierte Produktentwicklung
Dr. Jan-Hendrik Ohlendorf
T 0421 / 218 64871
F 0421 / 218 98 64871
!ed.nemerb-inu[AT]frodnelhoj
www.bik.uni-bremen.de
BIMAQ – Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitäts-wissenschaft
T 0421 / 218 64601
F 0421 / 218 64670
!ed.qamib[AT]ofni
www.bimaq.de
BIME – Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen
Prof. Dr.-Ing. Reinhold Kienzler
T 0421 / 218 2789
!ed.nemerb-inu[AT]relzneikr
www.bime.de
BK Werkstofftechnik – Prüfstelle für Werkstoffe GmbH
Dipl.-Ing. Stephan Müller
T 0421 / 43828 0
F 0421 / 43828 18
!ed.kinhcetffotskrew-kb[AT]relleum.nahpets
www.bk-werkstofftechnik.de
Broetje-Automation GmbH
Bernd Schröder (CEO), Lutz Neugebauer (COO), Dr. Axel Peters (CTO)
T 044 02 / 96 6 – 0
F 044 02 / 96 6 – 290
!ed.noitamotua-ejteorb[AT]ofni
www.broetje-automation.de
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH
Prof. Dr. Frank Kirchner
T 0421 / 178 454 100
!ed.ikfd[AT]renhcrik.knarf
www.dfki.de/robotik
Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt e.V.
Dr. Gerrit von Borries
T 0421 / 24420 1101
F 0421 / 24420 1120
!ed.rld[AT]seirroBnov.tirreG
www.dlr.de/irs