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25.9.2017 - Anne-Katrin Wehrmann

Frische Brötchen für das Weltall

Luft- und Raumfahrt
Außerirdisches Brot

Ihr Ziel ist kein geringes: Sie wollen eine optimale Backware für die Schwerelosigkeit entwickeln und damit die astronautische Raumfahrt langfristig voranbringen. Voraussichtlich schon im kommenden Jahr wird das junge Bremer Unternehmen „Bake in Space“ zum ersten Mal im Weltraum probebacken lassen.

Sebastian D. Marcu ist Gründer und Geschäftsführer von Bake in Space.
Sebastian D. Marcu ist Gründer und Geschäftsführer von Bake in Space. © WFB/Focke Strangmann

Der Astronaut als Bäcker

Frisch gebackene Brötchen auf dem Frühstückstisch, noch warm und lecker duftend: Für viele gibt es keinen besseren Start in den Tag. Astronauten bleibt dieser Genuss bisher verwehrt, denn Backöfen im Weltall gibt es nicht. Noch nicht. Das Bremer Start-up „Bake in Space“ arbeitet daran, das bald zu ändern. Wenn alles nach Plan läuft, wird der deutsche Astronaut Alexander Gerst 2018 bei seiner Mission zur Internationalen Raumstation ISS zum ersten Mal überhaupt „außerirdische“ frische Backwaren genießen können.

Ein Stück Heimat in der Ferne

„Unser Ziel ist es, die Zukunft des Menschen im All mitzugestalten“, sagt Sebastian Marcu, Gründer und Geschäftsführer von Bake in Space. Dabei könne Brot eine wichtige Rolle spielen – sowohl für die langfristige Versorgung als auch für die Bekämpfung von Heimweh, denn mit Geschmack und Duft von frischem Brot verbänden die meisten ein Stück Heimat. Die Idee zum Projekt stammt von dem deutschen Raumfahrtingenieur Neil Jaschinski, der ebenfalls zum Team gehört und in den Niederlanden beheimatet ist, wo er die heimische Backkunst schmerzlich vermisst. Er backt daher selbst zu Hause und bringt immer wieder auch Brot von Geschäftsreisen aus Deutschland mit. „Es gibt zwei deutsche Kernkompetenzen“, meint Marcu. „Die eine ist Technologie und die andere Brot. Da wäre es doch schade, wenn wir das Backen im Weltraum den Amerikanern überlassen würden.“

Weltweite Aufmerksamkeit

Im März 2017 hat der 43-jährige Medieninformatiker sein Unternehmen mit Sitz im Bremer Innovations- und Technologiezentrum (BITZ) offiziell gegründet. Nur wenige Wochen später gewann Bake in Space bereits die ESA BIC Challenge – einen Wettbewerb, der neue Geschäftsideen mit dem Fokus auf substantiellen Fortschritt in der Kommerzialisierung der Raumfahrt fördert. Es folgte ein Bericht in der Fachzeitschrift „New Scientist“, den unterschiedliche Medien auf der ganzen Welt aufgriffen. Sogar der amerikanische Talkmaster Jimmy Kimmel machte das deutsche Weltraumbrot schon auf humorvolle Weise in seiner Sendung zum Thema. „Die Sache schlägt wirklich hohe Wellen“, erzählt Marcu. „Für uns ist es spannend zu sehen, wie groß das Interesse auch international ist.“

Selbstversorgung für lange Reisen

Hohe Wellen hat einst auch eine Geschichte aus dem Jahr 1965 geschlagen, als zwei amerikanische Astronauten ein Corned-Beef-Sandwich an Bord ihres Raumschiffes schmuggelten und aßen. Nach ihrer Rückkehr zur Erde handelten sie sich dafür einen Rüffel der Raumfahrtbehörde NASA ein, da die in der Schwerelosigkeit herumschwebenden Krümel zu einer ernsten Gefahr für Mensch und Maschine hätten werden können. Seither ist Brot im Weltall tabu, als Alternative haben sich inzwischen Tortilla-Wraps bewährt. Ansonsten besteht die Nahrung im Wesentlichen aus vorproduzierten, dehydrierten oder gefriergetrockneten Lebensmitteln. „Aber wie versorgen wir die Menschen, wenn es künftig weiter hinausgehen soll und eine Reise 500 Tage und nicht mehr ein paar Monate dauert? Das geht nur über Selbstversorgung“, ist Marcu überzeugt. „Wir sehen darum im Brot eine Lebensgrundlage für die bemannte Raumfahrt der Zukunft.“ Gebraucht werde allerdings eine möglichst krümelfreie Variante.

Ohne Spezial-Ofen geht nichts

Auf der Erde ist alles ganz einfach: Der Teig wird hergestellt, in den vorgeheizten Ofen geschoben und nach einer bestimmten Backzeit wieder herausgenommen. Im All ist die Brotproduktion hingegen ein komplexer Vorgang. Nicht nur, dass die Backware nicht krümeln darf – auch der Ofen muss andere Anforderungen erfüllen als beim irdischen Backen. So darf keine der Außenflächen wärmer als 45 Grad werden, damit sich niemand verletzt. Vorheizen ist zu gefährlich, da beim Öffnen der Tür eine heiße Luftblase entweichen würde, die sich in der Schwerelosigkeit nicht sofort mit der umgebenden Luft vermischt. An dieser unsichtbaren Blase könnten sich die Astronauten verbrennen, weswegen der Ofen auch eine aktive Kühlung für die Zeit nach dem eigentlichen Backvorgang benötigt. Weil das Brot dadurch länger im Ofen bleiben muss, ist zudem eine Befeuchtungsvorrichtung erforderlich, damit es nicht austrocknet.

Bake in Space Spezial-Ofen
Am Spezial-Ofen wird fleißig getüftelt, schließlich wird er beim Einsatz im Weltraum vor ganz besondere Herausforderungen gestellt. © WFB/Focke Strangmann

Wissenschaftler aus Bremerhaven entwickeln Rezepte

Die längere Backzeit und die geringeren Temperaturen haben Auswirkungen auf den Teig und seine Zusammensetzung. An der Rezeptur tüfteln seit Juni Wissenschaftler des Technologietransferzentrums ttz in Bremerhaven, das offizieller Partner von Bake in Space ist. „Das Projekt ist schon etwas ganz Besonderes“, berichtet Florian Stukenborg, Leiter des Fachbereichs Lebensmitteltechnologie am ttz. „So etwas macht man nicht alle Tage.“ Die große Herausforderung sei es, in vergleichsweise begrenzter Zeit parallel einen weltraumtauglichen Ofen und den dazu passenden Teig zu entwickeln. Einen ersten Prototyp zum Ausprobieren hatte Ideengeber Neil Jaschinski noch selbst gebaut. Aktuell arbeiten die Forscher mit einem Spezialgerät des Haushaltsgeräteherstellers Miele, das in den kommenden Monaten bis zum Einsatz auf der ISS optimiert werden soll. Ein weiterer namhafter Partner an Bord ist der Bremer Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB, der die Box liefert, in die der Ofen eingebaut wird.

In der Schwerelosigkeit verändert sich der Geschmackssinn

Erste Backversuche haben Stukenborg und sein Team schon absolviert. Dabei werden die Backwaren in ein Gestell gespannt, damit sie später im All nicht durch den Ofen schweben. „Wir haben mit Brötchen angefangen, die auf einem klassischen Laugenteig basieren“, erläutert er, „weil der per se wenig krümelt.“ Nun gehe es darum, das Rezept zu optimieren und eine Haltbarkeit von mindestens sechs Monaten zu erreichen. „Unter anderem wird auch der Salzgehalt am Ende wahrscheinlich doppelt so hoch sein wie bei normalen Laugenbrötchen, weil Geschmäcke im All weniger intensiv wahrgenommen werden.“ Zu den aktuell getesteten vorgebackenen Brötchen sollen in einem zweiten Schritt auch noch gefrorene Teiglinge entwickelt werden. Und wenn dann die Zeit noch reicht, steht zusätzlich ein Sauerteig auf dem Plan. „Entscheidend ist, dass wir bei allem immer die Krümeligkeit im Blick haben“, sagt der Wissenschaftler.

Ambitionierter Zeitplan

Trotz der vielen Herausforderungen sind Stukenborg und Marcu optimistisch, dass sie den ambitionierten Zeitplan einhalten werden und Rezepte und Ofen rechtzeitig zum geplanten Einsatz fertig sind. Alexander Gerst wird Ende April 2018 zur ISS starten, der Ofen und der Teig sollen im Juni folgen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Versuchsreihe in die offizielle Experimente-Liste für die Mission aufgenommen: Geplant ist, dass die Astronauten an Bord insgesamt neun Backvorgänge mit unterschiedlichen Teigvarianten durchführen und anschließend mithilfe von Fragebögen deren Qualität und Geschmack bewerten.

Bake in Space Gründer Sebastian D. Marcu und sein Team arbeiten daran, dass der Ofen bereits 2018 im Weltall getestet werden kann.
Bake in Space Gründer Sebastian D. Marcu und sein Team arbeiten daran, dass der Ofen bereits 2018 im Weltall getestet werden kann. © WFB/Focke Strangmann

Getreideanbau an Bord der ISS

Sollte es am Ende doch zu eng werden und die Versuchsreihe auf eine spätere Mission verschoben werden müssen, wäre das für Marcu kein Drama. „Es geht uns ja nicht darum, einen einzelnen Astronauten glücklich zu machen, sondern die Raumfahrt langfristig voranzubringen“, betont er. Was aus seiner Sicht auf jeden Fall machbar ist: Wenn in etwa fünf Jahren der nächste deutsche Astronaut ins All fliegt, soll die Versuchsreihe erweitert werden. Dann will der 43-Jährige die komplette Wertschöpfungskette vom Getreideanbau bis zum fertigen Brot an Bord der ISS abbilden. „Das wird dann richtig kompliziert“, meint er. „Zum Beispiel wird bei der Ernte Staub aufgewirbelt, und auch die Verbindung von Mehl und Wasser wird in der Schwerelosigkeit nicht einfach. Aber auch dafür finden wir eine Lösung.“

Mehr unter: http://de.bakein.space/


Pressekontakt

Bake in Space, Sebastian Marcu, Tel.: 0176 17566909, E-Mail: sebastian@bakein.space oder

ttz Bremerhaven, Florian Stukenborg, Tel.: 0471 80934240, E-Mail: fstukenborg@ttz-bremerhaven.de


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Foto 1: Sebastian D. Marcu ist Gründer und Geschäftsführer von Bake in Space. © WFB/Focke Strangmann

Foto 2: Am Spezial-Ofen wird fleißig getüftelt, schließlich wird er beim Einsatz im Weltraum vor ganz besondere Herausforderungen gestellt. © WFB/Focke Strangmann

Foto 3: Bake in Space Gründer Sebastian D. Marcu und sein Team arbeiten daran, dass der Ofen bereits 2018 im Weltall getestet werden kann. © WFB/Focke Strangmann

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15.05.2017
Bremens Beiträge zur Sicherheit im Weltraum

Im Weltraum umherfliegenden Schrottteile von zerstörten Satelliten und weitere Objekten waren Anlass für eine Diskussion in der Bremer Landesvertretung in Brüssel, zu der Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, im März Raumfahrtexperten und interessiertes Fachpublikum eingeladen hatte.

Lebensqualität
15.05.2017
Zwischen Tradition und Moderne: Die Teestadt Bremen

Vielen kommt als erstes Kaffee in den Sinn, wenn sie an ein klassisches Heißgetränk aus Bremen denken. Doch der Handel mit Tee hat in der Hansestadt ebenso Tradition. Und auch junge Start-Ups siedeln sich gern an der Weser an.

Neu in Bremen
12.05.2017
DRÄXLMAIER: Neuer Standort für kurze Wege

Es sind nur sechs Kilometer ins nahe gelegene Kundenwerk – ein entscheidender Grund für die DRÄXLMAIER Group, ihr neues Logistikzentrum im Gewerbepark Hansalinie zu eröffnen. Für den weltweit tätigen Automobilzulieferer ist die sequenzgenaue just-in-time Anlieferung beim Kunden unverzichtbar.

Start-Ups
12.05.2017
Crowdfunding auf dem Schotterweg: „Regionalität spielt eine ganz prägnante Rolle“

Über 290.000 Euro sind seit Juli 2015 über den „Schotterweg“ in Startups und Projekte geflossen. 3.388 Unterstützer weist die Bremer Crowdfunding-Seite aus, 2.220 Fans und 61 Projekte. Höchste Zeit, das genauer unter die Lupe zu nehmen. startups-bremen.de im Gespräch mit Sabine Fröhlich vom Schotterweg-Team.

Maritime Wirtschaft und Logistik
10.05.2017
Kombinierter Güterverkehr mit Roland Umschlag

Sie kommen per Schiene, Lastwagen oder mit dem Schiff: Container. Große Mengen an Stückgut werden in ihnen verschickt. Selten legt ein Container seine Reise auf nur einem Weg zurück. Er wechselt innerhalb der Transportkette sein Gefährt. Kombinierter Verkehr (KV) nennt sich dieser Umschlag von Containern. So bringt Roland Umschlag Waren über Bremen hinaus in die Welt.

Lebensqualität
08.05.2017
Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Vollblutmusiker mit Unternehmergeist

Die Deutsche Kammerphilharmonie gehört zu den weltweit führenden Orchestern. Doch nicht nur der musikalische Ruf ist erstklassig, auch die interne Organisation ist besonders: Wirtschaftliche Fragen werden gemeinverantwortlich bestimmt. Das ist einzigartig in der Welt der großen Orchester.

Start-Ups
05.05.2017
„Sucht nicht nach einer Idee, mit der man Geld verdienen kann!“

Star Wars-Toaster, Overknee-Stiefel oder Gesundheitstipps für Hunde – die Welt der Blogs ist bunt, groß und unglaublich divers. Der Bremer Eduard Andrae hat daraus ein Geschäft gemacht: trusted blogs heißt das Startup, das er gemeinsam mit Rüdiger Schmidt und der team neusta GmbH gegründet hat. startups-bremen.de hat ihn zum Interview getroffen.

Unternehmensservice Bremen
04.05.2017
„Gründen vor Ort“ – Gröpelingens unternehmerische Seite

„Gründen vor Ort“ lautet der Name des Projekts, das unternehmerische Tätigkeiten im Bremer Stadtteil Gröpelingen fördert. Seit Mai 2016 erhalten Existenzgründende und Selbstständige im Gründer-Büro Pasdocks Beratung aus erster Hand und die Möglichkeit, sich spielerisch an das eigene Unternehmen heranzutasten.

Neu in Bremen
02.05.2017
DHI WASY: Experten für Wasserwirtschaft 4.0

Von der Quelle bis zum Meer: Die Ingenieure und Softwareexperten der DHI WASY GmbH können quasi jeden Wassertropfen digitalisieren. Sie modellieren und visualisieren Wassersysteme, sei es das Abwassersystem in Aarhus oder die Strömung im Hamburger Hafen.

Start-Ups
28.04.2017
„Unsere Frage war: Wie können wir kochen lernen?“

Über 7.000 Mitglieder tummeln sich mittlerweile auf der Plattform „cookasa“, immer auf der Suche nach dem nächsten Koch-Event. Gut 700 von ihnen kommen aus Bremen. Kein Wunder: Auch einer der Gründer, André Wollin, lebt in der Hansestadt. startups-bremen.de hat mit ihm gesprochen.

Luft- und Raumfahrt
24.04.2017
Bremer Kunststoffkomponenten für All und Ozean

Das Bremer Unternehmen Haindl stellt individuelle Kunststoffkomponenten für drei der wichtigsten Branchen des Standorts her: Luftfahrt, Raumfahrt und Schifffahrt. Im Interview erklärt Jens Rohpeter, welche besonderen Anforderungen dies mit sich bringt – und erläutert, weshalb er Kunststoff für den Werkstoff des 21. Jahrhunderts hält.

Lebensqualität
24.04.2017
Die Plattmacherin

Gesine Reichstein findet in den Platt-Nachrichten auch für schwierigere hochdeutsche Wörter das passende Gegenstück auf platt – und das bereits seit 1995. Die plattdeutschen Nachrichten bei Radio Bremen gibt es allerdings noch etwas länger: Sie feiern im Juli ihren 40. Geburtstag.

Start-Ups
21.04.2017
Wie finanziere ich mein Start-up?

Förderprogramme, Crowdfunding, Zuschüsse, Darlehen, Beteiligungen, ... – der Blumenstrauß der Finanzierungsmöglichkeiten für (Start-up-) Gründer in Bremen ist bunt und vielfältig. Eine Übersicht.

Start-ups
13.04.2017
Frisches ins Glas – Katharina Borgmann gibt der jungen deutschen Winzerszene mit ihrer wein.heimat eine Plattform

Existenzgründerin Katharina Borgmann hat sich 2016 in der Bremer Innenstadt im „citylab“ am Hanseatenhof mit dem Verkauf von Weinen junger Winzer selbstständig gemacht. Übrigens ist es das bundesweit einzige Geschäft für Weine der Generation Riesling.

Start-Ups
07.04.2017
Mr. Gewürznuss

Mit handgerösteteten Nüssen mischt Kevin Drasl den Snack-Markt auf. "Wir wollen beweisen, wie lecker ein gesunder Snack sein kann", so das Credo des Bremer Start-ups "Die Gewürznuss". Im Gespräch mit einem Feinschmecker, Veganer, Marokko-Liebhaber – und ehemaligen „Tiefkühl-Faulpelz“.

Luft- und Raumfahrt
04.04.2017
Ein Universaladapter für die Raumfahrt

Das internationale Team des Bremer Start-ups Space Products and Innovation UG (SPiN) arbeitet an dem Adapter MA61C, der die Luft- und Raumfahrt revolutionieren soll.

Lebensqualität
03.04.2017
Deutscher Meister von der Weser

Cricket hat in Deutschland bislang ein Schattendasein geführt. Das ändert sich gerade. In Bremen hat eine Frau in der männerdominierten Sportart das Sagen – mit Erfolg. Ihre Herrenmannschaft wurde 2016 Deutscher Meister im Cricket.

Start-ups
31.03.2017
Wie Start-ups den richtigen Investor finden

Der richtige Investor gibt weit mehr als nur sein Geld. Er ist Ansprechpartner, Türöffner und Brückenbauer. Wichtige Tipps für Technologie-Start-ups, die sich auf die Suche nach Investoren begeben.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
30.03.2017
Ein unzertrennliches Doppel: Kaffee und die Überseestadt Bremen

0,41 Liter Bohnenkaffee pro Kopf trinken die Deutschen durchschnittlich täglich. Insbesondere in Bremen blickt der Wachmacher auf eine lange Tradition zurück. Für den Kaffeeimport in Deutschland sind die bremischen Häfen die bedeutendsten Stationen. Kein Wunder also, dass in der Überseestadt ganze Straßen nach dem koffeinhaltigen Genussmittel benannt sind.

Unternehmensservice Bremen
30.03.2017
9 Gründe, warum Sie den Unternehmensservice Bremen nutzen sollten

Sie wollen ein eigenes Unternehmen gründen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Hilfestellung bei behördlichen Verfahren, Formalitäten und Förderangeboten für Existenzgründerinnen und -gründer gibt es beim Unternehmensservice Bremen.

Wissenschaft
27.03.2017
Die mitdenkende Wohnung

Eine intelligente Wohnung, die den Alltag erleichtert? Das ist im „Bremen Ambient Assisted Living Lab“ längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Teil der Forschungsarbeit. Ziel ist es, durch die mitdenkenden Wohnungen ein weitestgehend eigenständiges Leben zu ermöglichen – und das bis ins hohe Alter hinein.

Luft- und Raumfahrt
27.03.2017
Licht für die Kanzlerin

AES – Aircraft Elektro/Elektronik System GmbH aus Bremen sorgen für passendes Licht-, Kommunikations- und Steuerungssysteme – selbst im Dienstflugzeug der Bundeskanzlerin.

Start-Ups
24.03.2017
FoPo! – die Food-Recycler

Ein internationales Team sagt der Lebensmittelverschwendung den Kampf an – vom Bremer Kraftwerk aus. Aus aussortierten Früchten machen sie leckeres und praktisches Pulver: FoPo! – Food Powder. startups-bremen.de hat mit den Gründern gesprochen.

Luft- und Raumfahrt
20.03.2017
2017: Das Jahr der Roboter-Missionen

Tiefsee- und Raumfahrtforscher entwickeln in der „Robex“-Allianz gemeinsam robotische Systeme. Denn sowohl im All wie in der Tiefsee müssen Roboter unter extremsten Bedingungen autonom agieren. Initiiert von der Helmholtz-Gemeinschaft, steht Robex für Robotische Exploration unter Extrembedingungen. Die wissenschaftliche Koordinatorin Martina Wilde erklärt, worum es geht.

Start-Ups
17.03.2017
„Viel Geld ist gar nicht immer gut“

Christian Wedelich kennt sich aus im Startup-Business: Seit zehn Jahren arbeitet der studierte Soziologe für Startups und hilft ihnen beim Aufbau. Neuerdings ist der Bremer auch Chef von einem – das er nicht selbst gegründet hat. Wir haben mit dem Geschäftsführer von ClipVilla über seine Beobachtungen und Erfahrungen aus dem Startup-Alltag gesprochen.

Erfolgsgeschichten
17.03.2017
Häuser mit Wirkung

Was wollen wir für eine Architektur? Wie wollen wir leben, lernen, arbeiten? Diese Fragen stellen sich Feldschnieders und Kister Architekten BDA immer wieder aufs Neue. Egal, ob es sich bei dem Auftrag oder Wettbewerb um ein Feuerwehrhaus, ein Industriegebäude oder eine Schule handelt.

Luft- und Raumfahrt
16.03.2017
Raumfahrtmission in der Getränkedose

Ein "Satellit" in der Größe einer Getränkedose: Das ist CanSat. Es ist aber auch ein bundes- und europaweiter Wettbewerb, in dem Schüler-Teams diese Satelliten entwickeln, bauen, programmieren – und starten lassen. Dr. Daniel Borowski, Physik-Lehrer am Gymnasium Vegesack, hat den deutschen Wettbewerb in Bremen mit initiiert und erklärt, worum es geht.

Internationales
16.03.2017
Farbige 3D-Bilder unter Wasser

3D-Bilder im Millimeterbereich für den industriellen Unterwasserbereich und die Tiefseeforschung - das Ziel von Gründer Jakob Schwendner ist klar gesteckt. Der erste Prototyp einer Kamera mit neuartiger Sensortechnik wird derzeit in Kanada gebaut und im April der Fachwelt auf der „Ocean Business“ in South Hampton, Großbritannien, vorgestellt. „Die ersten Bilder sehen gut aus“, zeigt sich Schwendner zufrieden.

Wissenschaft
13.03.2017
Der Ersatzpapa

Robert Rennie arbeitet und lebt an der Jacobs University Bremen. Seine Berufsbezeichnung ist vielen fremd: Er ist Resident Mentor. Es ist sein Job eine familiäre Atmosphäre zu schaffen und den Studierenden dabei zu helfen, ein Zuhause fern ihrer eigenen Heimat zu finden.

Neu in Bremen
10.03.2017
KartonTech Bremen: Vom Packmitteltechnologen zum Chef

Thomas Langner hat im Gewerbepark Hansalinie den Schritt in die Selbstständigkeit gemacht. Stanzen, falzen, kleben: Er bietet verschiedene Dienstleistungen für die Kartonagen- und Verpackungsindustrie – und kann etwas, was andere Anbieter nicht können.

Start-ups
03.03.2017
Auf der sicheren Seite

Der Bremer Jörg Allstädt bedient den deutschlandweiten Trend nach mehr Sicherheit. Hinter dem Namen Turtle Saferooms verbirgt sich die Idee, funktionale Schutzräume in bestehende Häuser zu konstruieren – eine Sicherheitstechnik mit hohem ästhetischem Anspruch, die an der Weser geboren wurde.

Wissenschaft
27.02.2017
Die Zukunft der Weltmeere sichern

Die Professorin Dr. Anna-Katharina Hornidge koordiniert im Rahmen des EU-Projekts „Ocean Governance for Sustainability” die Zusammenkunft von 90 Fachleute aus 24 Nationen in Bremen. Auf dem Plan stehen große Themen, wie der Klimawandel, der Umgang mit Tiefseeressourcen, Ozeanversauerung und Fischereimanagement.

Start-ups
24.02.2017
TobyRich: Fliegen kann so einfach sein

Ein Kippen des Smartphones und der Flieger ändert seine Richtung: TobyRich heißt das Start-up, das von Bremen aus den Modellflugzeug-Markt revolutioniert. Zu Besuch bei zwei Bastlern, die einfach abgehoben sind.

Digitalisierung / Industrie 4.0
22.02.2017
Sensosurf: Bremer Unternehmer bringt Bauteilen das Fühlen bei

Dr. Cord Winkelmann von der Sensosurf GmbH verheiratet Sensorik mit Material. Mit seinen ausgezeichneten Technologien der Sensorintegration ist der Bremer Unternehmer Vorreiter darin, Bauteilen das Fühlen, Denken und Kommunizieren beizubringen und eröffnet Unternehmen neue Wege.

Start-ups
17.02.2017
Die Bioniker: "Wir generieren Wettbewerbsvorteile"

Eine Echse, die sich zur Verteidigung die Finger bricht. Pflanzen, die frieren – und als Reaktion die interne Heizung auf bis zu 50 Grad Celsius stellen: Das sind Phänomene, die Markus Hollermann und Felix Förster begeistern. Als „die Bioniker" entwickeln die Bremer von der Natur inspirierte Lösungen.

Windenergie
14.02.2017
Bergsteiger auf hoher See

Hauptsache schwindelfrei! Die meisten der Stahlbau- und Schweißspezialisten der mh² offshore GmbH aus Bremerhaven haben eine Zusatzausbildung als Industriekletterer. Sie sind zur Stelle, wenn es selbst an der Küste gewaltige Höhen zu überwinden gibt – zum Beispiel bei Arbeiten an Offshore-Windkraftanlagen.

Luft- und Raumfahrt
13.02.2017
Bremen hebt ab: Warum Bremen ein ausgezeichneter Luft- und Raumfahrt-Standort ist

The Sky is not the limit. Darüber sind sich Wissenschaft, Produktion, Entwicklung und Wirtschaft einig. Flugzeugflügel, Ariane-Raketen, Galileo-Satelliten – Bremen gehört zu den Spitzenstandorten der internationalen Luft- und Raumfahrtbranche. Fünf Gründe für die Bremer Erfolgsgeschichte.

Kreativwirtschaft
08.02.2017
Erfolgreiches Computerspiel aus Bremen

So schön können Unfälle aussehen: Das Bremer Startup BeamNG hat ein Computerspiel entwickelt, bei dem Auto-Crashs richtig realistisch aussehen. Damit das funktioniert, braucht man unter anderem allerhand physikalisches Wissen.

Start-ups
03.02.2017
Mut-Tour: „Wir können etwas machen, das sinnstiftend ist“

Mit „Umsonst-Abenteuern“ bietet Sebastian Burger der Volkskrankheit Depression die Stirn. „Mut-Tour“ heißt das Startup, das der studierte Fotograf und leidenschaftliche Fahrrad-Abenteurer dazu gegründet hat. Zu Besuch bei einem Bremer Social Entrepreneur.

Neu in Bremen
27.01.2017
Erfolge, Comebacks und Newcomer: Bremens Top-Ansiedlungen und Investitionen 2016

Das bremische Erfolgsjahr 2016 stand im Zeichen von Automotive und Stahl und hieß aufstrebende, internationale Unternehmen willkommen. Wir haben uns drei der wichtigsten Ansiedlungen und Investitionen für Sie genauer angeschaut.

Luft- und Raumfahrt
25.01.2017
Kampf dem Dateien-Wirrwarr beim Satellitenbau

Beim jungen Bremer Unternehmen Valispace entwickeln Marco Witzmann und sein Team seit zwei Jahren webbasierte Software, die Raumfahrtingenieuren Arbeitserleichterungen und ein Ende des Dateien-Wirrwarrs verspricht.

Wissenschaft
23.01.2017
Wissenschaft persönlich: Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM in Bremen vor.

Neu in Bremen
20.01.2017
Auf einen Blick: Direktinvestitionen in Bremen 2016

229 Millionen Euro haben Unternehmen 2016 in das Bundesland Bremen investiert. Woher kommen die Investoren, wie viele Arbeitsplätze haben sie geschaffen und in welchen Tätigkeitsfeldern sind sie aktiv? Mit unserer Infografik bekommen Sie den Überblick.

Wissenschaft
16.01.2017
Die Wundheilerin

Menschen mit schweren Hautverbrennungen sind durch Narben lebenslang gezeichnet. Eine Bremer Wissenschaftlerin und Ärztin erforscht ein Medikament, das die Wundheilung bei Brandverletzungen extrem verbessern soll.

Luft- und Raumfahrt
16.01.2017
Wo Bremens Chancen in Kanada liegen

Die wirtschaftliche und innovative Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Kanada stärken – dazu trägt seit rund fünf Jahren die Konferenzreihe German Canadian Concourse bei. Welche Chancen der Dialog zwischen Deutschland und Kanada für Bremen bietet, das erläutert Dr. Matthias Mück, Präsident des „Canada Meets Germany Network“ und Leiter des German Canadian Concourse im Interview.

Erfolgsgeschichten
13.01.2017
Als Student ein Unternehmen gründen: die Chefs von morgen an der Bremer Jacobs University

Sich mit 20 Jahren Gedanken über das eigene Unternehmen machen? An der Jacobs University werden Studierende wie Julius Schneider auf ihre Karriere als Existenzgründer vorbereitet. In Bremen treffen sie dabei auf ideale Voraussetzungen, um ihre Ideen in die Praxis umzusetzen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
11.01.2017
Segeln auf der Bio-Welle

Vor einem Jahr hat der Prototyp einer Bio-Segeljacht bundesweit große Aufmerksamkeit erregt. Der Kleinkreuzer made in Bremen besteht hauptsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen. Inzwischen hat er einen Käufer gefunden.

Digitalisierung / Industrie 4.0
10.01.2017
Wie 3D-Druck aus Bremen die Produktionstechnologie revolutioniert

Ob Lebensmittel, technische Bauteile oder Zahnprothesen – durch die 3D-Druck-Technik können die verschiedensten Dinge erstellt werden. Das Land Bremen gilt als Hochburg für 3D-Druck – sowohl in der Produktion als auch in der Forschung. Und das schon seit 30 Jahren.

Wissenschaft
09.01.2017
Mit den Forschern zurück in die Zukunft

Tiefsee-Bohrkerne sind für Forscher wie ein offenes Geschichtsbuch. Die in Sediment und Stein abgebildete Erdgeschichte liefert auch wichtige Daten für Klimaprognosen von morgen. Zu Besuch im Internationalen Bohrkernlager in Bremen, in dem jährlich über 200 Wissenschaftler aus der ganzen Welt forschen.

Luft- und Raumfahrt
09.01.2017
Gärtnern für Mars, Mond und Antarktis

Gemüse im Weltraum? Das könnte mit dem Container-Gewächshaus des Projekts „EDEN ISS“ vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen bald Wirklichkeit werden

Start-ups
16.12.2016
Ein Tag im Leben von … Gründer Marco Klock

Wie sieht der Tag für einen erfolgreichen Start-up-Gründer aus? Wir haben den Arbeitstag von Marco Klock dokumentiert. Als einer der Gründer der beiden Bremer Legaltech-Start-ups edicted. und rightmart erzählt er uns, warum er ohne Straßenbahnfahrt nicht durch den Tag kommt.

Unternehmensservice Bremen
15.12.2016
Das Paradies für Angler liegt im Bremer Norden

Wattwürmer, Angelscheine, Reparaturen und alles was des Anglers Herz begehrt. Dieses in Bremen einmalige Angebot gibt es bei „Unser Anglerparadies“. Inhaber Thorsten Nitsche ist mit Hilfe des Unternehmensservice Bremen in die Selbstständigkeit gestartet.

Wissenschaft
05.12.2016
Wie eine Doktorandenschule den Logistikstandort Bremen bereichert

Bremen ist der zweitgrößte Logistikstandort Deutschlands. Logistik spielt auch in der Hochschullandschaft eine tragende Rolle. Irgendwoher müssen schließlich die Nachwuchskräfte kommen, Forschungsprojekte angeschoben und Ideen entwickelt werden. Und damit sind wir bei der International Graduate School of Dynamics in Logistics, oder kurz: IGS.

Digitalisierung / Industrie 4.0
02.12.2016
Agent of Change: Andrea Kuhfuß weiß, wie Unternehmen die Digitale Transformation gelingt

Als Innovationsmanagerin und Projektleiterin des DIGILAB Brennerei 4.0 unterstützt WFB Mitarbeiterin Andrea Kuhfuß Unternehmen dabei, Digitalisierungsprozesse zu initiieren. Dabei greift sie auf ihr Know-how aus dem Programm "Leading Digital Transformation and Innovation" des renommierten Hasso-Plattner-Instituts zurück, wie sie im Interview mit Antje Hinz erzählt

Luft- und Raumfahrt
28.11.2016
„50 Prozent der Ausstellungsflächen sind schon reserviert“

2015 bekam Bremen den Zuschlag, den Weltraumkongress IAC auszurichten – nach 2003 zum zweiten Mal. Die Bewerbung geht auf eine Kooperation der bremischen Raumfahrtindustrie, -forschung und des Landes Bremen zurück. Die Ausrichtung wird unter anderem auch vom Bundeswirtschaftsministerium und vom DLR unterstützt.

Internationales
27.11.2016
Displays aus Taiwan über Bremen nach ganz Europa

Wetterfeste Displays für Verkehrsbetriebe und Bildschirme ohne Spiegeleffekte bei hellem Sonnenlicht: Vor fast 25 Jahren hat Thomas Lie die AlfaNet Computer und Electronic Handels GmbH in Bremen gegründet und führt heute das europäische Servicecenter des taiwanesischen Display-Herstellers Litemax.

Unternehmensservice Bremen
24.11.2016
Hier drückt kein Schuh - Sneaker-Boutique „Glückstreter“

Ziel des bekennenden Turnschuhfans: Im Bremer Einzelhandel etwas Exklusives etablieren. Erleichtert wurde dem Junggründer Stefan Schrader der Start in die Selbstständigkeit durch den Unternehmensservice Bremen, die BAB Bremer Aufbau-Bank und die Gewerbeanmeldung über den Einheitlichen Ansprechpartner.

Kreativwirtschaft
16.11.2016
Hilfe bei Existenzgründung: Wie das Bremer B.E.G.IN-Netzwerk das Findorffer Käsekontor unterstützte

Eine Idee, gereift wie guter Käse: Katrin Grosch hat sich mit ihrem eigenen Käseladen in Bremen-Findorff selbstständig gemacht. Hilfe, Tipps und Beratung erhielt sie dabei vom B.E.G.IN-Gründungsnetzwerk. Sie erzählt uns, wie Gründer optimal starten.

Wissenschaft
14.11.2016
Wissenschaft persönlich: Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen vor.

Start-ups
11.11.2016
Sprachsuche im Internet: Mit Spaactor finden, was andere sagen

Google findet alles. Alles? Nein – nur, was geschrieben steht und abgebildet wird. Aber das Internet, das sind auch Millionen Stunden an Videos und Podcasts. Was darin gesagt wird, das weiß Google nicht. Spaactor hingegen schon. Wie Unternehmen davon profitieren, verrät Start-up-Gründer Christian Schrumpf.

Luft- und Raumfahrt
07.11.2016
„Bremen hat alles, was ein Raumfahrtstandort braucht“

Im Dezember 2016 treffen sich die Minister der ESA-Mitgliedsstaaten, um die Schwerpunkte der europäischen Raumfahrt für die kommende Jahre zu bestimmen. Baden-Württemberg, Bayern und Bremen haben gemeinsam Empfehlungen erarbeitet. Im Interview erläutert Landeskoordinator Dr. Peter Vits, welche Stärken und Chancen er für Bremen sieht.