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27.10.2017 - Nina Svensson

Bitte ein BID! Gemeinsam stark fürs eigene Quartier

Stadtentwicklung
Zehn Jahre BID-Gesetz in Bremen: Ein Konzept, drei Beispiele und viele zufriedene Menschen

Bepflanzung am Ansgarikirchhof
Es grünt so grün mitten in der Bremer Innenstadt: Dank der Bepflanzung galt der Ansgarikirchhof zeitweise sogar als „grünster Ort der City“. © Jonas Ginter

Seit zehn Jahren bietet das bremische BID-Gesetz einzelnen Stadtquartieren die Möglichkeit, ihre Aufenthaltsqualität zu erhöhen und ihr Image zu verbessern. Einige Viertel wie Ansgarikirchhof, Sögestraße und Ostertor/Steintor haben diese Chance bereits genutzt. Die Vorteile eines Business Improvement Districts liegen auf der Hand: Auf einer verlässlichen finanziellen Basis und in einem definierten Zeitraum ziehen die Akteure des Quartiers an einem Strang. Ob neue Schilder oder Begrünung, freies WLAN, Straßenfeste oder Konzerte – die Kosten werden von allen gemeinsam getragen, so ist es gerecht und alle profitieren davon.

Was ist ein BID?

Die Idee der Immobilien- und Standortgemeinschaften kommt ursprünglich aus Kanada und ist unter dem Begriff Business Improvement Districts (BID) bekannt. Genau genommen ist ein BID ein gesetzlicher Rahmen für Eigeninitiative und Selbstorganisation. Die Ideen, Blumenkübel aufzustellen oder eine weihnachtliche Straßenbeleuchtung zu montieren, sind nicht neu, aber scheitern oftmals daran, dass sich die Anlieger uneinig sind, wie sie die Kosten verteilen. Ein BID bietet die nötigen Strukturen, um vielseitiges Engagement in geordnete Bahnen zu lenken. 2005 entstand das erste deutsche BID in Hamburg. Mittlerweile gibt es deutschlandweit rund 30 BIDs, einige wurden bereits verlängert.

2006 hat die Bremische Bürgerschaft die rechtlichen Voraussetzungen für BIDs im Land Bremen geschaffen. Drei Jahre später wurden die ersten zwei Bremer BIDs eingerichtet: das BID Ostertor/Steintor und das BID Ansgarikirchhof. Die Idee ist, dass sich die Grundeigentümer und weitere Akteure offiziell zusammentun und sich als Einheit präsentieren. Pflasterungen, Beleuchtung, Sauberkeit, Sicherheit, Events, Sonderaktionen – all das sind Themen, die ein BID diskutieren und umsetzen kann. Die Kosten werden gemäß eines definierten Schlüssels auf alle Anlieger umverteilt.

Geschäftsführer Jens Ristedt
Als Eigentümer einer Immobilie, Inhaber und Geschäftsführer eines Modehauses ist Jens Ristedt am Ansgarikirchhof fest verwurzelt. © Jonas Ginter

BID Ansgarikirchhof: Das bundesweit kleinste BID geht in die Verlängerung

Das BID Ansgarikirchhof startete 2009 mit sieben Eigentümern als das bundesweit kleinste BID. Klein, aber fein: Modehaus-Inhaber Jens Ristedt als treibende Kraft des BIDs ist stolz auf das, was er und seine Mitstreiter geschaffen haben. Eine einheitliche Beschirmung, passende Blumenkübel, kleinere Bühnenauftritte und vor allem die temporären Stadtgärten mit den beliebten Sandkästen und der riesigen Sitzbank. „Das war keine Einzelleistung, ich bin happy, dass es uns gemeinsam gelungen ist. Es war ein Bürgeranliegen mit dem Anspruch, einen besseren Raum zu schaffen und wir haben das für uns getan, für das Selbstwertgefühl unserer Unternehmen, für die Stadt“, sagt Ristedt.

Nach der erfolgreichen Durchführung des ersten BID von 2009 bis 2012 entschieden sich die Immobilieneigentümer für eine Weiterführung und gründeten ein neues BID mit einer Laufzeit von insgesamt fünf Jahren. Aktuell geht das BID in die zweite Verlängerung. Das finanzielle wie ehrenamtliche Engagement der Eigentümer am Ansgarikirchof zahlt sich aus: Beim BID-Award des Deutschen Industrie- und Handelskammertages 2015 in Hamburg belegte das Ansgari Quartier den 3. Platz. Für das Engagement der Anlieger, die Platzgestaltung und die positive Verknüpfung des BID mit der Zwischennutzung „Citylab“ erhielt das BID Ansgari den 2. Platz beim europäischen BID-Award 2016.

Kaufmann Stefan Storch
Kaufmann Stefan Storch besitzt eine Immobilie in der Sögestraße. © Jonas Ginter

Ausgezeichnetes BID Sögestraße

Grundsätzlich gilt: Ein BID hat viele Möglichkeiten – bewährt haben sich insbesondere die einfachen, sichtbaren Maßnahmen. Das weiß auch Kaufmann und Immobilienbesitzer Stefan Storch, der das BID Sögestraße 2012 mit auf den Weg gebracht hat. Unter anderem hat das BID wirkungsvolle Lichtstrahler oberhalb von Schweinegruppe, Hirte und Hund installiert, um die Bronzeskulpturen als Wahrzeichen der Sögestraße noch deutlicher in Szene zu setzen. Auch hat das BID Reinigungsdienste beauftragt für ein aufgeräumtes Straßenbild und lässt zu Weihnachten eine neue stromsparende LED-Winterbeleuchtung montieren.

„Wir können uns eigentlich gar nichts anderes mehr vorstellen. Wir sind sehr sicher, dass wir immer wieder Ideen finden, was wir mit der Straße machen können. Wie wir ihre Eigentümlichkeit darstellen können, ihre Funktion als traditionelle Haupteinkaufsstraße und wie wir sie ganz langsam immer noch weiter aufwerten können“, sagt Storch. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat 2013 das BID Sögestraße als bestes BID Deutschlands mit dem BID-Award ausgezeichnet. Storch und die 35 weiteren Eigentümer bleiben dran und bereiten zurzeit die Verlängerung ihres BIDs nach 2017 vor.

Sielwall, Ostertorsteinweg
Bei Sommer, Sonne, Sonnenschein lädt der Ostertorsteinweg im „Viertel“ zum Flanieren ein. © Jonas Ginter

BID Ostertor / Steintor: Heterogene Struktur als Herausforderung

Als das BID Ostertorsteinweg/Vor dem Steintor 2009 eingerichtet wurde, war es mit rund 250 Eigentümern das damals zahlenmäßig größte BID in Deutschland. Die Größe war von Anfang eine Herausforderung. Auch die sehr heterogene Struktur aus Wohnen, Einzelhandel, Kultur und Gastronomie machte einen Konsens nicht immer einfach. Doch während der Laufzeit bis 2014 entwickelte sich die Kommunikation immer besser und zahlreiche Projekte wie der Shopping-Guide, Fassadengestaltungen und die Unterstützung des Viertelfestes wurden erfolgreich umgesetzt.

Nachdem das erste BID 2014 ausgelaufen war, prüften die Akteure eine zweite BID-Phase. Beteiligte Eigentümer und Gewerbetreibende trafen sich in einer Initiativgruppe, um Maßnahmen und Finanzierungskonzepte für ein neues, zweigeteiltes BID zu entwickeln. Es sollte eine Aufteilung in „Ostertorsteinweg“ und „Vor dem Steintor“ vorgenommen werden, aber die Projektidee wurde kontrovers diskutiert. Schlussendlich kam es nicht zu den BIDs, eine Wiederaufnahme ist im Gespräch.

Jan-Peter Halves, Aufgabenträger der CS City-Service GmbH
Dr. Jan-Peter Halves betreut als Aufgabenträger mit der CS City-Service GmbH, einem Tochterunternehmen der CityInitiative Bremen e.V., die Bremer BIDs. © Jonas Ginter

Was sind die Erfolgsfaktoren eines BIDs?

In Bremen heißen die BIDs auch Innovationsbereiche. Dr. Jan-Peter Halves ist Geschäftsführer der CS City-Service GmbH, dem Aufgabenträger der Innovationsbereiche Ansgari Quartier und Sögestraße. Er begleitet ihre Entwicklung und analysiert die Erfahrungen. „Aus den ersten BID-Projekten in Bremen haben wir gelernt: Ein BID muss sehr einheitlich in seiner baulichen Nutzung sein. Unterschiedliche Bebauungspläne oder auch Straßennutzungen (Fußgängerzone und Verkehrsstraße) können den BID-Bereich sprengen. Auch die grundstücksscharfe Abgrenzung ist mit sehr viel Akribie festzulegen. Welcher Hinterhof gehört noch zum BID, welcher nicht?“, sagt Halves. Drei Punkte seien wichtig für den Erfolg eines BID: Erstens eine klare räumliche Orientierung auf das Quartier. Zweitens lokale Mentoren, Menschen, die im Quartier etwas gelten und sich im Ehrenamt uneigennützig für die Sache engagieren. Und drittens müssen alle anliegenden Immobilienbesitzer überzeugt sein, denn sie bezahlen das BID und profitieren von der Wirkungskette.

Mit einem BID gestärkt in die Zukunft

Die Situation des stationären Handels in der Bremer Innenstadt sowie in den Stadtteilzentren unterliegt einem stetigen Wandel. Im Bremer Umland existieren verhältnismäßig viele gut organisierte Einkaufszentren und Shopping Malls. Diesen Vorsprung müssen traditionelle Standorte aufholen, um zu überleben und aufzublühen. Zehn Jahre BIDs in Bremen haben deutlich gezeigt: Wenn sich lokale Kräfte gemeinsam engagieren, werden sie gemeinsam profitieren.


Die WFB und der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen haben gemeinsam eine BID-Broschüre herausgegeben. Diese enthält ausführliche Informationen zur Gründung eines BIDs und welche Erfahrungen die Bremer Akteure aus Einzelhandel, Politik und Verwaltung bislang gemacht haben.

Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen ist der Erstansprechpartner für alle BID-Initiativen, BID-Interessierte und für die Betreuung der laufenden BIDs. Hierzu gehören die Beschaffung von Daten, die Unterstützung bei der Antragserstellung, erforderliche Abstimmungen mit bremischen Behörden und die Klärung von Genehmigungsfragen. Aufsichts- und Erhebungsbehörde ist der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen. Über die Handelskammer Bremen sind die Bremer Aktivitäten in die bundesweite BID-Entwicklung eingebettet.

Ihre Ansprechpartnerin bei der WFB ist Anke Werner, Telefon 0421 9600 331, anke.werner@wfb-bremen.de

Weitere Links zu Ihrer Information:
www.bid-in-bremen.de
www.ansgari-bid.de
www.bid-soegestrasse.de
www.dasviertel.de

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Nachhaltig, fair und stylisch: In der Innenstadt gibt es immer mehr Geschäfte, die sich abseits der großen Ketten auf grüne Mode spezialisieren. In einem Pop-up-Store produzieren die Inhaberinnen die Kleidung sogar direkt vor Ort. Ein Überblick über alle Läden.

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Ein Einkaufsbummel in Bremen besitzt viele Facetten. Eine davon ist das Viertel mit seinem alternativen Angebot in zahlreichen inhabergeführten Geschäften. Mit dem ParkTicket Plus geht es schnell und kostenlos von Quartier zu Quartier.

Stadtentwicklung
11.04.2018
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Vor vier Jahren entschied sich die Thimm Gruppe einen Bremer Produktionsstandort in Betrieb zu nehmen. Im größten Güterverkehrszentrums (GVZ) Deutschlands produziert der Geschäftsbereich Thimm Packaging Systems die unterschiedlichsten Verpackungssysteme aus so genannten Multimaterialien - von komplexen Automobilteilen über sensible Elektronikgeräte bis hin zu kleinteiligem Zubehör.

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Stadtentwicklung
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Unternehmensservice Bremen
22.02.2018
Grüne Mode – Wie Sonja Stellmann sich mit Ecoture einen Traum erfüllt

Sonja Stellmann arbeitete gern in der Textilbranche – bis sie eines Tages durch eine Demonstration bei einem Kunden ins Grübeln kam. Seitdem hat sich viel für sie geändert. Mittlerweile betreibt sie unter dem Namen „Ecoture – eco & fair trade fashion“ zwei Läden mit fairer Bio-Kleidung. Und die Ideen gehen ihr noch lange nicht aus.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
08.02.2018
Des Rätsels Lösung – Part V

Warum ist die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Auf der Muggenburg / Stephanikirchenweide / Hansator in der Überseestadt so lange rot? Wir gehen suchen (und finden!) des Rätsels Lösung.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
18.01.2018
Von Bremen aus auf die Weltmeere

Die Straßennamen in der Überseestadt kommen nicht von ungefähr: An die legendäre Deutsche Dampfschifffahrtsgesellschaft „Hansa“ erinnert die Straße Hansator.

Immobilienstandort
14.12.2017
Hohe Renditen, moderate Preise – Bremen ist attraktiv für Investoren

Anleger schauen nach Bremen: Drei Jahre in Folge verzeichnet die Stadt nun schon Rekorde für in- und ausländische Investitionen. Was Bremen zum interessanten Standort für Investoren macht, zeigt der Immobilienmarktreport 2017 der WFB.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
07.12.2017
Des Rätsels Lösung – Part IV

Warum ist das so? Beim Bau eines neuen Ortsteils wie der Überseestadt Bremen stößt man immer wieder auf Kuriositäten oder (versteckte) Überbleibsel aus vergangenen Zeiten. Und manches macht erst auf den zweiten Blick Sinn. Wir suchen (und finden!) des Rätsels Lösung. Zum Beispiel, warum es am Europahafen erst rauf und dann wieder runter geht.

Gewerbeflächen
07.12.2017
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Ron Petrović hat lange gesucht und vor knapp drei Jahren endlich seine eigene Tischlerei gegründet. In Bremen-Blumenthal ist er mit Möbeln sowie Schiffs- und Innenausbau gestartet. Inzwischen hat er ein weiteres Feld für sich entdeckt, das seine Tischlerei zu einem echten Erlebnis macht.

Immobilienstandort
30.11.2017
Büroimmobilien in Bremen weiterhin stark nachgefragt

Der Immobilienmarkt Bremen sorgt für gute Stimmung bei Investoren und Projektentwicklern. Das belegen der aktuelle Flächenumsatzrekord und die niedrigste Leerstandsquote seit zehn Jahren. Der Immobilienmarktreport 2017 der WFB zeigt, wie sich die Bauaktivität, Auslastungen und Preise auf dem Büroimmobilienmarkt in Bremen entwickeln.

Immobilienstandort
23.11.2017
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Geringe Grundstückspreise und gute Infrastruktur – Bremens Logistikimmobilien sind ein Traum für viele Investoren. Wer davon profitieren möchte, sollte jedoch schnell sein, denn immer weniger Flächen stehen leer, wie der Immobilienmarktreport 2017 der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH zeigt.

Immobilienstandort
19.10.2017
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Stadtentwicklung
12.10.2017
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Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
28.09.2017
Des Rätsels Lösung – Part III

Was ist das denn? Und warum ist das so? Beim Bau eines neuen Ortsteils wie der Überseestadt Bremen stößt man immer wieder auf Kuriositäten oder (versteckte) Überbleibsel aus vergangenen Zeiten. Und manches macht erst auf den zweiten Blick Sinn. Wir suchen (und finden!) des Rätsels Lösung. Zum Beispiel, warum die 13. Etage im Landmark-Tower fehlt.

Start-ups
22.09.2017
Neues Altes – wie mySWOOOP mit gebrauchten Geräten das Internet erobern möchte

mySWOOOP hat geschafft, wovon viele Gründerinnen und Gründer träumen: innerhalb von wenigen Jahren den Schritt vom Start-up zum Shooting-Star mit Millionenumsatz. Schlüssel des Erfolgs war der Einstieg des Bremer Traditionsunternehmens C. Melchers.

Immobilien
14.09.2017
So hilft Ihnen der Bremer Förderlotse durch den Finanzierungsdschungel

Sanierung, Modernisierung oder Hauskauf – all das kostet. In Bremen gibt es viele Förderungen, die Investitionsfreudigen finanzielle Hilfe bieten. Der Bremer Förderlotse findet das passende Finanzierungsangebot und führt gezielt und persönlich durch den Förderdschungel, bis hin zur Traumimmobilie.

Stadtentwicklung
31.08.2017
Getreideverkehrsanlage: Neuer Besitzer, neue Herausforderungen

Die Bremer Getreideverkehrsanlage ist mit einer Kapazität von rund 100.000 Tonnen eine der größten Anlagen Europas. Ihre fast 100 Jahre alte Architektur entspricht in vielen Bereichen den heutigen Lageranforderungen an Getreide und Futtermittel. Ein guter Grund für die J. MÜLLER AG, in das denkmalgeschützte Gebäude zu investieren und es zu modernisieren.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
10.08.2017
Mit landschaftsarchitektonischen Samthandschuhen: Startschuss für die "Weiche Kante"

Der Startschuss fiel Anfang August 2017, jetzt folgt der erste Bauabschnitt für den Hochwasserschutz und Strandpark am Wendebecken in der Überseestadt. Das ge- und bewachsene Naturparadies rund um den Molenturm wird aufgewertet – und dabei mit landschaftsarchitektonischen Samthandschuhen angefasst.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
03.08.2017
Die großen Geschichten noch größerer Frachtschiffe

In der Überseestadt steht die Geschichte am Straßenrand: Wer genau hinschaut, entdeckt dort Schiffe, Reedereien und was sonst so zur Seefahrt gehört. Alles fein säuberlich auf den Straßenschildern verzeichnet. Alle Mann an Deck! Die Straßennamen-Erkundungsreise beginnt.

Immobilien
22.06.2017
Unser Immobilientipp: das Lichthaus in Gröpelingen

Die passende Immobilie für das eigene Unternehmen zu finden, ist nicht leicht: bezahlbar, gute Lage und am besten noch mit dem dem gewissen Etwas. Viel Zeit kann bei der Jagd nach den perfekten Räumlichkeiten vergehen. Unser Immobilienfinder hilft Ihnen bei Suche. Unser Tipp: das Lichthaus in Gröpelingen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
15.06.2017
Dirigent für Harmonie in der Überseestadt

Im Auftrag der Stadt verwaltet die Wirtschaftsförderung Bremen das Sondervermögen Überseestadt, außerdem ist sie mit der Erschließung, Vermarktung der Grundstücke und Unternehmensbetreuung beauftragt. Größte Herausforderung: Wie lässt sich das Zusammenspiel vieler Akteure und Interessen wie ein wohlklingendes Orchester organisieren?

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
08.06.2017
Die Bremer ZwischenZeitZentrale: Schlafende Gebäude wecken

Die Bremer Überseestadt ist eines der größten städtebaulichen Entwicklungsprojekte Europas. Über einen Zeitraum von etwa 25 Jahren entsteht hier ein Stück neue Stadt. Das geht nicht von jetzt auf gleich und selten ohne kreative Zwischennutzungskonzepte – zum Beispiel von der Bremer ZwischenZeitZentrale.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
01.06.2017
„Bremerinnen und Bremer können stolz auf ihre Überseestadt sein“

Wird der Schuppen abgerissen oder nicht? Das ist nur eine von vielen Fragen, die Senatsbaudirektorin Prof. Dr. Iris Reuther erörtert, wenn es um die Entwicklung der Überseestadt geht. Sie ist immer wieder beeindruckt, wie emotional vor allem die Menschen aus Walle diese Fragen diskutieren.

Digitalisierung / Industrie 4.0
31.05.2017
Digitalisierung im Einzelhandel: Auf den Hund gekommen

Einzelhändler müssen auf digitale Dienste setzen, um mit dem Online-Handel mitziehen zu können. Die Bremerin Nina Stern verbindet mit ihren beiden „Stilhütte“-Läden in Borgfeld und Schwachhausen Online- und Offline-Handel dank moderner Kassen- und Warenwirtschaftstechnologie.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
04.05.2017
ISH – drei Buchstaben für die Zukunft Hafen

Die ISH – Initiative Stadtbremische Häfen e.V. hat sich „Zukunft Hafen“ auf die Fahnen geschrieben. Aber wie passen Hafenwirtschaft und die aktuellen Entwicklungen in der Überseestadt Bremen zusammen? Kann das gut gehen? Das haben wir Dr. Heiner Heseler, Geschäftsführer der ISH, gefragt.

Stadtentwicklung
13.04.2017
Perle am Wasser: die Bremer Wollkämmerei

Backsteinfassaden und denkmalgeschützte Gebäude prägen das Bild des 32,2 Hektar großen Areals in Bremen-Blumenthal. Ein funktionierendes, modernes Gewerbegebiet mit Architektur der Gründerzeit - solch ein Areal finden Unternehmen in Bremen nur im äußersten Norden. Seit acht Jahren erschließt, entwickelt und vermarktet die Wirtschaftsförderung das Gelände direkt an der Weser. Mit Erfolg. Bisher haben sich 14 Unternehmen mit rund 240 Arbeitsplätzen angesiedelt. Tendenz steigend.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
06.04.2017
Des Rätsels Lösung – Part II

Was ist das denn? Und warum ist das so? – Beim Bau eines neuen Ortsteils wie der Überseestadt Bremen stößt man immer mal wieder auf Kuriositäten oder (versteckte) Überbleibsel aus vergangenen Zeiten. Zum Beispiel ein Stück einer ganz besonderen Mauer. Aber warum – und was hat das bitteschön mit der Überseestadt zu tun? Wir suchen (und finden!) des Rätsels Lösung.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
30.03.2017
Ein unzertrennliches Doppel: Kaffee und die Überseestadt Bremen

0,41 Liter Bohnenkaffee pro Kopf trinken die Deutschen durchschnittlich täglich. Insbesondere in Bremen blickt der Wachmacher auf eine lange Tradition zurück. Für den Kaffeeimport in Deutschland sind die bremischen Häfen die bedeutendsten Stationen. Kein Wunder also, dass in der Überseestadt ganze Straßen nach dem koffeinhaltigen Genussmittel benannt sind.

Stadtentwicklung
23.03.2017
Modern, grün, stadtnah: Leben und Arbeiten im Wohn- und Büropark Oberneuland

Der Mix macht den Unterschied. Seitdem Wohnen in dem Gebiet am Achterdiek erlaubt ist, steigt das Interesse spürbar. Vor allem junge Familien zieht es in den grünen und doch stadtnahen Stadtteil. Bis 2019 sollen insgesamt 200 Wohneinheiten entstehen. Und auch für Firmen ist weiterhin Platz im Wohn- und Büropark Oberneuland: Noch 3,2 Hektar stehen für Unternehmen zur Verfügung, die sich im Bremer Osten ansiedeln wollen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
17.03.2017
Video: Die Überseestadt im Wandel

Die Überseestadt ändert fast täglich ihr Gesicht. Gleichbleibend ist der Wandel – vom ehemaligen Hafen zum lebendigen neuen Ortsteil. Ein Zusammenschnitt von Fotografien, die über verschiedene Jahre hinweg die gleichen Orte abbilden, zeigt die Veränderungen deutlich.

Stadtentwicklung
09.03.2017
Wie alte Wohnsiedlungen wieder fit werden

Günstiges Wohnen in neuen Häusern muss keine Illusion bleiben, das zeigt das preisgekrönte, seriell gebaute Gebäudepaar "Tarzan & Jane" in Bremen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
02.03.2017
Gastro-Tipp: Lucy´s Kitchen

Kulinarisch hat die Bremer Überseestadt einiges zu bieten. Eines der jüngeren Mitglieder im Gastroreigen des neuen Quartiers ist „Lucy´s Kitchen“ am Europahafen. – LOVEBREMEN hat´s getestet und für gut befunden.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
16.02.2017
Des Rätsels Lösung

Was ist das denn? Und warum ist das so? – Beim Bau eines neuen Ortsteils wie der Überseestadt Bremen stößt man immer mal wieder auf Kuriositäten oder (versteckte) Überbleibsel aus vergangenen Zeiten. Es gibt aber auch bauliche Entscheidungen, die sich auf den ersten Blick nicht direkt erschließen – die auf den zweiten aber umso sinnvoller sind. Wir suchen (und finden!) des Rätsels Lösung.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
02.02.2017
Die Überseestadt: Ein Ort für besondere Projekte

Die GEWOBA hat – zusammen mit der Justus Grosse Projektentwicklung GmbH – mit der Marcuskaje das erste Projekt mit sozial-geförderten Wohnungen in der Überseestadt realisiert. Ob die Vermarktung erfolgreich läuft und welche weiteren Bauvorhaben in der Überseestadt geplant sind, verrät Manfred Corbach, Leiter Immobilienwirtschaft, im Interview.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
26.01.2017
"Erfolgs-Story der neuen Überseestadt"

Ein Blick zurück auf die "2000er-Jahre": Damals entstanden die ersten Bauten in der Überseestadt und die Entwicklung von Bremens jüngstem Ortsteil nahm Fahrt auf.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
12.01.2017
Tafeln, Tagen oder Tanzen

Von Familienfeier bis Firmentagung: In der Überseestadt Bremen gibt es die unterschiedlichsten Veranstaltungsräume für jede Gelegenheit.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
08.12.2016
Parken in Übersee

Auf der Suche nach einem Parkplatz in der Überseestadt? Wir haben eine Liste der Parkmöglichkeiten in Bremens jüngstem Ortsteil zusammengestellt.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
24.11.2016
Was bisher geschah...

Die Überseestadt verändert ständig ihr Bild: Hier wird gebaut, dort wird neu entwickelt... Wir haben ein Luftbild aus 2004 neben eine aktuelle Aufnahme aus 2016 gelegt und verglichen. Dabei fiel erst einmal nicht viel auf – dann aber umso mehr!

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
10.11.2016
Klipp, klar und ohne Schnickschnack

Straßennamen – von Zeit zu Zeit benennen sie einfach die Tatsachen ganz ohne jeden Firlefanz. Nordisch klar sozusagen. Zwei dieser Kandidaten sind die „Überseepromenade“ und „Am Holzhafen“ in der Bremer Überseestadt.

Lebensqualität
31.10.2016
Schwarzlichthof und Hafenrummel - warum die Überseestadt ein Spielparadies ist

Besucher schwingen den Minigolf-Schläger im Schwarzlicht-Ambiente und tauchen ein in die 1950er Jahre: Im „Schwarzlichthof“ und „Hafenrummel“ ist alles handgemacht und genau darin liegt auch der Charme der Anlagen. Theatermaler, Kulissenbauer und andere Gewerke haben mit gewirkt und ein Spielparadies gezaubert.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
27.10.2016
Die Alex und die Überseestadt

Von April 2015 bis Oktober 2016 lag die Alexander von Humboldt als Hotel- und Gastronomieschiff im Europahafen in der Überseestadt. Schweren Herzens ließen wir die Dreimastbark nun ziehen. Aber wir begleiteten ihren Umzug an die Bremer Schlachte auf Facebook und Instagram. Wie, zeigen wir hier.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
24.10.2016
Die Überseestadt: Das Wunder an der Weser

Was Werder Bremen kann, kann die Überseestadt schon lange: Sie ist ein "Wunder an der Weser" – sagt auch die Süddeutsche Zeitung in ihrem Artikel über die Entwicklung des "Projekts der Superlative".

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
13.10.2016
Begeisterung und Mut

Die Justus Grosse Projektentwicklung GmbH ist seit 2005 maßgeblich am Ausbau der Überseestadt beteiligt. Warum sich das Unternehmen hier in großem Stil engagiert? Faszination, Begeisterung, Mut, Pioniergeist.

Neu in Bremen
07.10.2016
Neuausrichtung mit Neubau: Capricorn Consulting GmbH

Was tun, wenn die Firma aus allen Nähten platzt? Richtig, mehr Raum muss her. Und manchmal führt der Umzug über die Landesgrenzen, wie beim IT-Dienstleister Capricorn Consulting GmbH, der seinen Unternehmenssitz von Niedersachsen nach Bremen verlegt.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
29.09.2016
Zeigen, was man hat! Die Überseestadt auf Instagram

Die Überseestadt zeigt gerne was sie hat! Logisch, bei dieser großen Vielfalt. Deshalb hat Bremens jüngster Ortsteil seit Juni auch einen eigenen Instagram-Account.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
15.09.2016
Fahr mal runter! – Naherholung in der Überseestadt

Von Marina bis Molenturm, von Park bis Promenade: In der Überseestadt Bremen gibt es zahlreiche Ecken, an denen man die Seele baumeln und den Alltag hinter sich lassen kann.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
01.09.2016
Techtelmechtel in der Überseestadt: Wenn der Kommodore mit der Herzogin...

Warum heißen die denn so? Wir stellen zwei noch junge Straßen aus der Überseestadt vor und verraten, warum es für ihre Namensgeber leider kein Happy End geben wird.

Einzelhandel
31.08.2016
nur manufaktur – Produkte aus regionaler Manufaktur-Herstellung

Entschleunigtes Einkaufen, nachhaltige Produkte – und das mitten in der Bremer City? Mit „nur manufaktur“ zeigt Jungunternehmerin Vanessa Just, dass das prima zusammenpasst. Ein Angebot an alle, die es beim Shoppen ein bisschen individueller wünschen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
18.08.2016
Warum Bremen wahrscheinlich Deutschlands größtes Hopfenanbaugebiet nördlich der Hallertau ist

Von Grünkohl bis Hopfen: Auf der „Gemüsewerft Dock II“ in der Überseestadt wächst und gedeiht Bio-Gemüse für Bremer Gastronomie und Bremer Craft Beer.

Stadtentwicklung
11.08.2016
Hot Dog Factory – ein stadtbekannter Geheimtipp im Bremer citylab

Bereits im fünften Jahr betreibt Fiaz Ahmad die Hot Dog Factory in der Bremer Innenstadt. Der etablierte Mieter im citylab am Ansgarikirchhof ist aus der Innenstadt nicht mehr wegzudenken.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
04.08.2016
Skatepark Überseestadt – von Hips und Wheelie Tables im Überseepark

Dem Bau des Skateparks in der Überseestadt ging ein aufwändiger Planungs- und Beteiligungsprozess voraus. Stadt, Fachplaner und Jugendliche aus dem Stadtteil machten gemeinsame Sache. Wir haben uns mit dem Planungsbüro für urbane Bewegungsräume unterhalten.

Automotive
03.08.2016
Fahrzeuge in 180.000 Farben im Lackierzentrum Nord

Es glänzt und blitzt in Gerrit Meyers Lackierzentrum: Pkws verschiedener Baujahre strahlen und funkeln, ein Motorrad leuchtet im hellen Licht. Seit der Umsiedlung ins Gewerbegebiet Bremer Wollkämmerei kommen dazu auch Aufträge für Megayachten und Gebäudekonstruktionen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
28.07.2016
Wegweisende Förderung für die Wegweiser: Marahrens Group wächst

Der Bremer Industriepark, ist bis auf wenige Restflächen verkauft. Die Marahrens Group hat hier eine Erweiterungsfläche für ihr Versandgeschäft gefunden.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
21.07.2016
Wer mit wem in der Überseestadt: Was Eduard Suling mit dem Speicher XI zu schaffen hatte. – Straßen und ihre Namen.

Manche erklären sich von selbst, andere sind völlig unverständlich – die Rede ist von Straßennamen. Wir bringen Licht ins Dunkel und erklären, warum die Straßen in der Überseestadt so heißen, wie sie nun einmal heißen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
14.07.2016
Kreativ werden mit der Sofortbild-Werkstatt von FOBI-X

Draufhalten, Knopf drücken, rausziehen: Stefan Bischoff hat den Wandel von der analogen zur digitalen Fotografie miterlebt. Den aktuellen Retrotrend zu Sofortbild-Kameras greift er mit seinem neuesten Projekt FOBI-X im Bremer citylab auf.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
07.07.2016
Hier beginnt die Überseestadt Bremen: von Kaffee bis Theater, von historisch bis modern

Die vordere Überseestadt wartet mit Giganten auf: Der Weser Tower ist Bremens höchstes Bürogebäude und die Geschichte des Quartiers ist eng mit dem Kaffee-Riesen Eduscho verbunden. Und was gibt´s hier noch? Wir verraten es.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
01.07.2016
citylab Bremen – ein strategisches Konzept zur Zwischennutzung hat Erfolg

Wenn Ladenflächen vorübergehend nicht genutzt werden, wird vielerorts über eine Zwischennutzung nachgedacht. Das citylab in der Bremer Innenstadt folgt einem besonderen Konzept, das von Besuchern gut angenommen wird: in temporären Pop-up-Stores können innovative Geschäftsideen ausgetestet werden.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
01.07.2016
Gewerbepark Hansalinie auf Erfolgskurs – Areal für Bremer Automotivebranche wächst weiter

Der Bremer Gewerbepark Hansalinie ist seit langem erfolgreich etabliert. Seine Lage in unmittelbarer Nähe zum Mercedes-Benz-Werk macht ihn besonders für Zulieferer und Dienstleister der Automobilbranche interessant. Derzeit wird die Fläche erweitert – über 150 Hektar stehen Firmen damit künftig zur Verfügung – insgesamt eine Größe von über 210 Fußballfeldern.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
23.06.2016
So schmeckt die Überseestadt: Auf gastronomischer Weltreise zwischen Weser-Tower und Speicher XI

Die Gastronomie-Szene in der Bremer Überseestadt ist wahnsinnig vielfältig. Wir nehmen euch mit auf einen Streifzug durch die Küchen des Quartiers.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
09.06.2016
Wohnen in der Überseestadt: Single-Quartier oder familienfreundlich?

Jens Lütjen ist Geschäftsführender Gesellschafter der Robert C. Spies Gewerbe und Investment GmbH. Er vermarktet unter anderem zahlreiche Objekte in der Bremer Überseestadt. Was den Reiz des Quartiers für ihn ausmacht, mit welchem Vorurteil er aufräumen möchte und wohin die "Wohnreise" gehen sollte, verrät er im Interview.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
02.06.2016
Immobilienmarkt Bremen: Stabiler Anker mit gutem Potenzial

Bremen zählt mit rund 550.000 Einwohnern zu den zehn größten Städten – und ist zugleich achtgrößter Industriestandort in Deutschland. Das Investitionsgeschehen ist äußerst dynamisch. Projekt-Highlights, wichtige Umsatzzahlen und Trends zum Bremer Immobilienmarkt.

Kreativwirtschaft
02.06.2016
Das Tor zur Neustadt – Kreative beleben einen Bremer Stadtteil

Ein Stadtteil mausert sich: Wer Kreatives schaffen und erleben will, kommt um die Bremer Neustadt nicht herum. Bei Initiativen wie KUKOON, Ab geht die Lucie! oder dem KARTON kann jeder etwas beitragen – oder einen neuen Lieblingsort zum gepflegten Abhängen entdecken.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
26.05.2016
Butter bei die Fische! – Die Überseestadt Bremen in Zahlen

Was kostet das? Wie viele Arbeitsplätze gibt es da? Wer wohnt denn dort? - Die Überseestadt Bremen entwickelt sich rasant. Das zeigen auch die aktuellen Zahlen, Daten und Fakten.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
23.05.2016
Sneaker in individuellem Design

Schuhe individuell konfigurieren und nach eigenen Vorstellungen in einer Manufaktur herstellen lassen? Dass das auch bei Sneakern in herausragender Qualität geht, beweist Malte Blank mit BLNKS in der Bremer Innenstadt.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
12.05.2016
Da ist das Ding – in der Überseestadt: Warum Champions League- und DFB-Pokal immer nach Bremen gehen.

Der DFB-Pokal, der Champions League-Pokal und die Meisterschale der Fußball-Bundesliga gehen jedes Jahr durch Bremer Hände. Und zwar durch die der Mitarbeiter von Koch & Bergfeld in der Überseestadt – der ältesten Silberwarenmanufaktur Deutschlands.

Stadtentwicklung
29.04.2016
Platz für Start-ups und Existenzgründer – der Lloydhof wurde zum citylab

Sneaker, Handgemachtes, Spielzeug aus Karton, Leckerbissen, Möbel, Mode und mehr – im ehemaligen Lloydhof in der Bremer Innenstadt ist mit dem "citylab" ein Zwischennutzungskonzept gestartet, das Raum für Bewährtes und Gründer bietet. Wir zeigen, wer alles dabei ist.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
21.04.2016
Prof. Dr. Klaus Hübotter: Ohne ihn wäre die Überseestadt heute nicht, was sie ist - und so manches Bremer Gebäude nicht mehr vorhanden.

Ohne Klaus Hübotter würde es manche Bremer Bauwerke nicht geben. In der Überseestadt gab er mit der Restaurierung des Speicher XI den Anstoß für weitere Entwicklungen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
31.03.2016
Vom Mäuseturm bis Marmorsaal. Diese fünf Orte in der Überseestadt sollten Sie unbedingt besuchen.

Zwischen Wendebecken und Holz- und Fabrikenhafen: Wir nehmen Sie mit an unsere Lieblingsplätze in der Bremer Überseestadt.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
11.03.2016
Die Überseestadt: Wie aus einer 400 Meter langen Keimzelle Bremens neuester Ortsteil wurde

Sie ist eine Mischung aus alt und neu, aus Freizeitstätte und Arbeitsplatz, aus Kreativszene und Großunternehmen: die Bremer Überseestadt.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
09.03.2016
Von 0 auf 626: Wie mit der Marina Europahafen die Schiffe wieder Einzug in die Überseestadt hielten.

Seit ihrer Eröffnung im Sommer 2011 erweitert Betreiber Jens Wirdemann die Steganlage der Marina Europahafen fast jährlich. Mittlerweile bietet er 546 Meter Anlegefläche für Hobbyskipper und ihre Boote an.