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7.6.2016 - Jann Raveling

Airbus Standortleiter Dr. André Walter: „Industrie 4.0 heißt für uns, die Arbeit leichter und effizienter zu gestalten“

Digitalisierung / Industrie 4.0
Digitalisierung, 3D-Druck und Mensch-Roboter-Kommunikation revolutionieren den Flugzeugbau

Flügelausrüstung am Airbus Standort Bremen: Industrie 4.0 heißt hier, die Arbeit für die Mitarbeiter effizienter zu gestalten
Flügelausrüstung am Airbus Standort Bremen: Industrie 4.0 heißt hier, die Arbeit für die Mitarbeiter effizienter zu gestalten © Airbus

Ein frischer Herbstmorgen, acht Uhr in der Früh: Noch liegt dichter Nebel über dem Airbus-Gelände am Bremer Flughafen. Insgesamt 4.500 Mitarbeiter sind dort in den verschiedenen Bereichen der Airbus Group beschäftigt, von der Raumfahrt mit Airbus Defence and Space, über die Zuliefertochter Premium Aerotec bis hin zum Flugzeughersteller Airbus. Hier werden unter anderem Landeklappen für alle Airbus-Programme gefertigt, sowie Flügel für die Langstreckenmodelle A330 und A350 XWB ausgerüstet. Die Hälfte der Mitarbeiter ist im Engineering tätig, sie entwickeln und forschen in den Bereichen Flugphysik, Materialien und Prozesse sowie Struktur. Im Büro von Standortleiter Dr. André Walter lassen sich um diese Uhrzeit die Dimensionen dieser Arbeit nur erahnen, denn der dichte Nebel versperrt noch die Sicht auf das Werk. Genauso im Unklaren liegt für viele Unternehmen auch die Zukunft der digitalen Fertigung. Doch für Walter ist der Kurs eindeutig – nur wer jetzt schon die Weichen in der Digitalisierung stellt, kann künftig erfolgreich sein.


Herr Walter, welchen Stellenwert hat Digitalisierung, Industrie 4.0, bei Airbus?


André Walter: Uns geht es nicht darum, Digitalisierung um ihrer selbst willen zu betreiben. Bei Airbus ist bereits eine Vielzahl von Daten in der Produktion verfügbar. Die zentrale Frage ist: Nutzen wir diese Daten heute schon umfassend? Und nutzen wir sie vernetzt? Haben wir eine echte Maschine-zu-Maschine-, System-zu-System-Kommunikation? Der Kniff bei Industrie 4.0 ist: Wie verkette ich geschickt meinen Daten zur Verbesserung der Fertigung? Und das wiederum macht nur Sinn, wenn ich die Prozesse dahinter auch verkette. Sonst gewinne ich keine Effizienz. Ein Beispiel: Es macht keinen Sinn, ein Formular, was heute auf Papier besteht, zu digitalisieren, ohne den Prozess dahinter zu verändern. Dann füllt der Mitarbeiter das Formular am Rechner aus, ohne einen Zugewinn an Effizienz. Industrie 4.0 oder Digitalisierung heißt für uns, die Arbeit leichter für den Mitarbeiter und effizienter zu gestalten.

Dr. André Walter, Standortleiter Airbus Bremen
Dr. André Walter, Standortleiter Airbus Bremen © Airbus

Welche konkreten Wege verfolgt Airbus am Standort in Bremen, um durch Industrie 4.0-Prozesse die Effizienz in der Produktion zu steigern und Kosten zu senken?


André Walter: Wir haben in der Flügelfertigung die Mixed Model Line eingeführt. Dahinter steckt die Frage: Wie können wir den A330- und A350-Flügel gemeinsam optimal fertigen, um eine möglichst hohe Produktivität und Effizienz zu erreichen? Bei der Mixed Model Line lassen wir beide Flügelpaare durch eine gemischte Fertigungskette laufen. Es gibt insgesamt fünf Stationen, in denen die Flügel ausgerüstet werden. Gerade bei Komponenten aus unterschiedlichen Produktgenerationen - die A350 ist ganz neu, die A330 schon länger auf dem Markt - stellt das große Anforderungen an die Organisation. Diese funktioniert nur, indem wir die Produktion digital nachverfolgen können. Das ist für uns der Auftakt zur Industrie 4.0.


Niedrige Taktraten stellen andere Anforderungen an die digitale Fabrik als eine hohe Stückzahlfertigung, wie zum Beispiel im Automobilbau. Dort können kleine, wiederkehrende Handgriffe leichter von Robotern übernommen werden. Wie geht Airbus diese Herausforderung an?


André Walter: Wir müssen zwangsläufig Synergien zwischen Mensch und Maschine schaffen. Deshalb schauen wir uns zum Beispiel Cobots an - Roboter, die neben und mit dem Menschen in derselben Arbeitsumgebung zusammenarbeiten. An vielen Stellen haben wir aufwändige Arbeitsschritte, die ein Roboter nie allein wird ausführen können. Eine klassische Fließbandfertigung wie im Automobilbau ist bei uns kaum möglich.


Wie konkret ist der geplante Einsatz von Cobots?


André Walter: Wir sind noch in der Erprobungsphase. Noch haben wir in Bremen keinen in Betrieb, arbeiten aber mit den bremischen wissenschaftlichen Instituten bei der Einführung eng zusammen. Ich bin dagegen, sich sofort solche neuen Technologien ins Haus zu holen, ohne ihre Vorteile sorgfältig zu prüfen. Würde das Gerät bei uns im Haus stehen und die Mitarbeiter wüssten nicht, was sie damit anfangen sollen, brächte uns das wenig.

In der Flügelfertigung werden verschiedene Modellreihen gleichzeitig ausgerüstet
In der Flügelfertigung werden verschiedene Modellreihen gleichzeitig ausgerüstet © Airbus

Eine Technologie, bei der Airbus zu den Vorreitern gehört, ist das Additive Layer Manufacturing (ALM). Bei dieser 3-D-Druck-Technik entstehen Werkstücke aus Metallpulver, das ein Laser Schicht für Schicht verschmilzt. Erste Bauteile fliegen bereits. Welches Potenzial sieht Airbus darin?


André Walter: ALM ist für uns eine sehr interessante Technologie. Man kann schnell Werkstücke herstellen, die in geringen Stückzahlen benötigt werden, wenn zum Beispiel ein Einzelteil bei der Montage fehlt. Grundsätzlich bietet ALM darüber hinaus die Möglichkeit eines völlig neuartigen Designs von Bauteilen mit großem Optimierungspotenzial.


Wie nah ist Airbus daran, 3-D-Drucker im Alltag einzusetzen?


André Walter: Im Moment lohnt sich die Technik nur da, wo Sonderteile hergestellt werden. Die Technologie muss noch stabiler, die Maschinen müssen um ein Vielfaches schneller und die Pulver wesentlich günstiger werden. Nur dann wird es in Zukunft Unternehmen geben, die diese 3-D-Drucker vor Ort haben und die kurzfristig oder in Serie Teile auf Abruf herstellen können. Darauf können wir dann zurückgreifen. Je mehr Unternehmen dann diese Technologie nutzen, umso günstiger wird sie werden. Wenn sich mehrere Akteure zusammenschließen, lassen sich Vorteile für alle gewinnen.


Mixed Model Line, Cobots und 3-D-Druck: Wie sieht bei Airbus der Innovationsprozess auf dem Weg dahin aus?


André Walter: Wir haben das Manufacturing Engineering, die Schnittstelle zwischen Entwicklung und Fertigung, die die Industrialisierung der Technologien bei uns vorbereitet. Der Bereich kooperiert eng mit unserer Informationstechnik. Gemeinsam arbeiten sie mit Hochdruck an den Themen Automatisierung und Digitalisierung. Zudem haben wir in Bremen im Oktober 2015 das ALM-Plateau eröffnet.* Wir schauen uns dort zusammen mit den anderen Unternehmen am Standort an, wie wir den 3-D-Druck nutzen können. Dazu arbeiten wir auch mit Bremer Partnern zusammen, mit Universität, Hochschule, Jacobs University und weiteren Unternehmen.

*Anm. der Redaktion: Plateau bezeichnet bei Airbus einen gemeinsamen, abteilungsübergreifenden Arbeitsraum.

Industrie 4.0 heißt für uns, Technologien zu nutzen, die den Mitarbeiter befähigen, seine Arbeitsschritte besser und produktiver zu gestalten, einfacher und ergonomischer.

Airbus wurde für seine ALM-Anwendungen für den Deutschen Zukunftspreis 2015 nominiert. Das Unternehmen arbeitet eng mit Bremer Partnern zusammen. Wie gut ist Bremen in puncto neue Fertigungstechnologien und digitalisierte, vernetzte Fabriken aufgestellt?


André Walter: Es gibt vor Ort viele hervorragende wissenschaftliche Institute und Universitäten. Ihre Kompetenzen müssen wir nutzen, um das Bremer Netzwerk noch stärker in die Richtung Digitalisierung/Industrie 4.0 zu bewegen. Wir sind noch ganz Anfang, zurzeit ist „Industrie 4.0“ häufig nur ein Schlagwort. Erst allmählich entsteht daraus eine Community. Viele Unternehmen sind noch einzeln unterwegs, hier müssen wir den Austausch weiter fördern. Denn: Neue Technologien können auch Misstrauen bei Mitarbeitern erzeugen, die das Gefühl haben könnten, durch die Automatisierung nicht mehr gebraucht zu werden. Industrie 4.0 heißt für uns aber, Technologien zu nutzen, die den Mitarbeiter befähigen, seine Arbeitsschritte besser und produktiver zu gestalten, einfacher und ergonomischer. Das ist ein gesamtheitlicher Ansatz, den man nur umsetzen kann, wenn alle mit im Boot sind.

Die A350XWB Familie
Die A350XWB Familie © Airbus

Wie realistisch ist diese Befürchtung? Manche Studien sprechen von bis zu 50 Prozent der Arbeitsplätze, die durch die Digitalisierung verloren gehen könnten.


André Walter: An erster Stelle steht für uns, jeden einzelnen Mitarbeiter entsprechend der neuen Arbeitsanforderungen zu qualifizieren. Gerade die Unternehmen, die sich stark mit der Digitalisierung befassen, haben sogar einen Zuwachs an Arbeitsplätzen zu erwarten. Hier stellt sich die Frage, wie man sich rechtzeitig die Fachkräfte dafür sichert.


Welche Strategie verfolgt Airbus, um sich langfristig qualifizierte Fachkräfte zu sichern?


André Walter: Neben der Qualifizierung der vorhandenen Mitarbeiter müssen wir dafür sorgen, dass Themen wie Industrie 4.0 und Digitalisierung bei den Universitäten und in den Ausbildungen ankommen. Hier müssen wir schnell reagieren. Vor fünf Jahren hätte niemand gedacht, dass wir heute mit 3-D-Druck arbeiten. Wenn wir jetzt weiter denken, heißt das: In fünf Jahren müssen die Mitarbeiter bereits für ein digitales Arbeitsumfeld ausgebildet sein. Man muss aber auch darüber nachdenken, wie man neue Technologien einfacher handhabbar macht. Wir können alle heute ein Handy bedienen—wieso nicht auch per App einen Roboter steuern? Wir müssen schneller reagieren und kontinuierlich Themen aufnehmen und anpassen. Dazu sind wir bereits mit den Hochschulen im Gespräch, die vielfältige Hochschullandschaft in Bremen ist dafür eine gute Voraussetzung.


Herr Walter, vielen Dank für das Gespräch.



Weitere Informationen zur Digitalisierung und zum Industrie-4.0-Kompetenzverbund gibt es bei Kai Stührenberg, Tel.: 0421 9600 325, kai.stuehrenberg@wfb-bremen.de

Welche Services die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH bei der Digitalisierung ihres Unternehmens bietet, finden Sie auf der Übersichtsseite Digitalisierung.

Digitalisierung / Industrie 4.0
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Digitalisierung im Mittelstand – ein Praxisbeispiel der Hansa Meyer Global

Die Digitalisierung ist komplex, aller Anfang schwer. Wie starten? Das fragen sich viele Unternehmen. Die Hansa Meyer Global hat den Sprung ins digitale Fahrwasser gewagt. Und dabei einen agilen Weg zur Logistik 4.0 gefunden.

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Luft- und Raumfahrt
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Digitalisierung / Industrie 4.0
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Ein typischer Großauftrag für die Logistik Service Agentur LSA aus Bremerhaven: Eine neue Fabrikanlage wird in England installiert, die Anlagenteile kommen aus ganz Europa. LKWs müssen minutiös koordiniert werden, damit sie in der richtigen Reihenfolge ankommen und kein Stopp auf der Baustelle entsteht. Kein Problem für Roger Heidmann und seine LSA – dank digitaler Dienste.

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01.03.2017
Cybersecurity im Hafen: Das Forschungsprojekt PortSec

Mit der Digitalisierung steigt auch die Zahl der Attacken auf Computernetzwerke rapide. Die norddeutschen Häfen bauen daher ihre Schutzsysteme weiter aus. Das Bremer Projekt „PortSec“ soll sie dabei unterstützen. Ein Gastbeitrag aus der Logistics Pilot.

Digitalisierung / Industrie 4.0
22.02.2017
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Dr. Cord Winkelmann von der Sensosurf GmbH verheiratet Sensorik mit Material. Mit seinen ausgezeichneten Technologien der Sensorintegration ist der Bremer Unternehmer Vorreiter darin, Bauteilen das Fühlen, Denken und Kommunizieren beizubringen und eröffnet Unternehmen neue Wege.

Luft- und Raumfahrt
13.02.2017
Bremen hebt ab: Warum Bremen ein ausgezeichneter Luft- und Raumfahrt-Standort ist

The Sky is not the limit. Darüber sind sich Wissenschaft, Produktion, Entwicklung und Wirtschaft einig. Flugzeugflügel, Ariane-Raketen, Galileo-Satelliten – Bremen gehört zu den Spitzenstandorten der internationalen Luft- und Raumfahrtbranche. Fünf Gründe für die Bremer Erfolgsgeschichte.

Digitalisierung / Industrie 4.0
07.02.2017
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Windenergie
31.01.2017
Wartungskosten in der Offshore-Windkraft senken mit preInO

Die Instandhaltung macht bis zu 25 Prozent der Gesamtkosten eines Offshore-Windparks aus. Das Forschungsprojekt preInO möchte diese Kosten nun reduzieren mittels Methoden künstlicher Intelligenz und automatischer Selbstorganisation. Wie Forscher aus Bremen die Offshore-Windenergie günstiger machen

Luft- und Raumfahrt
25.01.2017
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Beim jungen Bremer Unternehmen Valispace entwickeln Marco Witzmann und sein Team seit zwei Jahren webbasierte Software, die Raumfahrtingenieuren Arbeitserleichterungen und ein Ende des Dateien-Wirrwarrs verspricht.

Digitalisierung / Industrie 4.0
24.01.2017
HoloLens in der Industrie: Augmented Reality in der Logistik

Die Zukunft der Logistik beginnt in Bremen: PTS Logistics hat den weltweit ersten Test mit der Microsoft HoloLens in der Projektlogistik durchgeführt. Mit der Augmented Reality-Datenbrille möchte das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit stärken und den Durchblick in der Digitalisierung behalten.

Wissenschaft
23.01.2017
Wissenschaft persönlich: Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM in Bremen vor.

Digitalisierung / Industrie 4.0
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Digital Leadership: Führung in der Digitalisierung

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeit. Hierarchien werden flacher – die Rolle der Führungskräfte wandelt sich. Wie wir Arbeit und Unternehmen in Zukunft organisieren, erläutern Dorothee Schäfer und Dr. Erika Voigt im Interview. Sie sagen: Menschen, nicht Technologien, sind der Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung.

Luft- und Raumfahrt
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Wo Bremens Chancen in Kanada liegen

Die wirtschaftliche und innovative Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Kanada stärken – dazu trägt seit rund fünf Jahren die Konferenzreihe German Canadian Concourse bei. Welche Chancen der Dialog zwischen Deutschland und Kanada für Bremen bietet, das erläutert Dr. Matthias Mück, Präsident des „Canada Meets Germany Network“ und Leiter des German Canadian Concourse im Interview.

Digitalisierung / Industrie 4.0
10.01.2017
Wie 3D-Druck aus Bremen die Produktionstechnologie revolutioniert

Ob Lebensmittel, technische Bauteile oder Zahnprothesen – durch die 3D-Druck-Technik können die verschiedensten Dinge erstellt werden. Das Land Bremen gilt als Hochburg für 3D-Druck – sowohl in der Produktion als auch in der Forschung. Und das schon seit 30 Jahren.

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Digitalisierung / Industrie 4.0
14.12.2016
Berufsausbildung 4.0: Der Ausbildungsplatz in der digitalen Zukunft

In der Digitalisierung müssen wir kreativ sein und Empathie zeigen. Professor Sven Voelpel von der Jacobs University beschreibt im Interview, auf welche Kompetenzen wir sowohl in der Berufsausbildung als auch in Unternehmen und Schulen besonderen Wert legen müssen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
07.12.2016
Digitalisierung in der Logistik: Die Revolution hat gerade erst begonnen

Computer und IT werden in Unternehmen der Logistik seit Jahrzehnten eingesetzt. Warum sprechen wir erst jetzt von den radikalen Veränderungen, die durch die Digitalisierung entstehen? Günther Hörbst, Geschäftsführer der Via Bremen Foundation, erklärt in seinem Gastbeitrag, warum die Digitalisierung uns jetzt lawinenartig erfasst.

Digitalisierung / Industrie 4.0
06.12.2016
Logistik 4.0: Wie Studierende Unternehmen bei der Digitalisierung helfen

Experimentierfreudig, kreativ, innovativ – Eigenschaften, die sich viele Unternehmen von ihren Mitarbeitern wünschen. In der Praxis stehen jedoch oft Prozesse und Hierarchien der Kreativität im Weg. Das möchten die LogistikLotsen und das DIGILAB Brennerei 4.0 ändern. Dank ihnen starten Unternehmen zusammen mit Studierenden in die digitale Zukunft.

Digitalisierung / Industrie 4.0
02.12.2016
Agent of Change: Andrea Kuhfuß weiß, wie Unternehmen die Digitale Transformation gelingt

Als Innovationsmanagerin und Projektleiterin des DIGILAB Brennerei 4.0 unterstützt WFB Mitarbeiterin Andrea Kuhfuß Unternehmen dabei, Digitalisierungsprozesse zu initiieren. Dabei greift sie auf ihr Know-how aus dem Programm "Leading Digital Transformation and Innovation" des renommierten Hasso-Plattner-Instituts zurück, wie sie im Interview mit Antje Hinz erzählt

Luft- und Raumfahrt
28.11.2016
„50 Prozent der Ausstellungsflächen sind schon reserviert“

2015 bekam Bremen den Zuschlag, den Weltraumkongress IAC auszurichten – nach 2003 zum zweiten Mal. Die Bewerbung geht auf eine Kooperation der bremischen Raumfahrtindustrie, -forschung und des Landes Bremen zurück. Die Ausrichtung wird unter anderem auch vom Bundeswirtschaftsministerium und vom DLR unterstützt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
23.11.2016
IT-Ansiedlung Bremen – warum es sich lohnt, in die Hansestadt zu kommen

Wir haben Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen gefragt, was Bremen als Digitalstandort attraktiv macht. Fünf Bremer erzählen, warum kurze Wege und ein hohes Fachkräfteangebot so wertvoll sind.

Wissenschaft
14.11.2016
Wissenschaft persönlich: Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen vor.

Start-ups
11.11.2016
Sprachsuche im Internet: Mit Spaactor finden, was andere sagen

Google findet alles. Alles? Nein – nur, was geschrieben steht und abgebildet wird. Aber das Internet, das sind auch Millionen Stunden an Videos und Podcasts. Was darin gesagt wird, das weiß Google nicht. Spaactor hingegen schon. Wie Unternehmen davon profitieren, verrät Start-up-Gründer Christian Schrumpf.

Digitalisierung / Industrie 4.0
09.11.2016
Industrie 4.0 funktioniert nur mit dem richtigen Unternehmergeist

Die Bremer Dentalspezialisten von BEGO haben einen 3D-Drucker auf den Markt gebracht, der den Arbeitsalltag für Zahntechnikerinnen und Zahntechniker verändert. Die Neuentwicklung gelang dem Unternehmen dank einer aktiv gelebten Innovationskultur, erzählen die beiden Leiter Produktmanagement und Geräteentwicklung.

Luft- und Raumfahrt
07.11.2016
„Bremen hat alles, was ein Raumfahrtstandort braucht“

Im Dezember 2016 treffen sich die Minister der ESA-Mitgliedsstaaten, um die Schwerpunkte der europäischen Raumfahrt für die kommende Jahre zu bestimmen. Baden-Württemberg, Bayern und Bremen haben gemeinsam Empfehlungen erarbeitet. Im Interview erläutert Landeskoordinator Dr. Peter Vits, welche Stärken und Chancen er für Bremen sieht.

Digitalisierung / Industrie 4.0
25.10.2016
Duale Studienprogramme Informatik – in Bremen studieren, weiterbilden und gleichzeitig Geld verdienen

Ein duales Studium Informatik öffnet jungen Frauen und Männern den Weg in die IT-Industrie. Es kombiniert erstklassige Ausbildung mit Praxiserfahrung im Unternehmen. Über das duale Studienprogramm von bremen digitalmedia, der Hochschule und Universität Bremen berichtet der diesjährige Absolvent Oliver Pohling.

Digitalisierung / Industrie 4.0
11.10.2016
Ab in die Cloud – warum Unternehmen um Cloud-Dienste nicht mehr herum kommen

Die Cloud ist der Container des digitalen Zeitalters: Hier werden Daten abgeladen und gelangen von hier zu allen Anwendern. Aber viele Unternehmen scheuen sich noch davor, eigene Cloud-Projekte umzusetzen – haben etwa Bedenken vor Datenverlust. Wir klären die häufigsten Fragen zur Cloud.

Digitalisierung/Industrie 4.0
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Luft- und Raumfahrt
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New Space: Eine Reise zu den Wurzeln der kommerziellen Raumfahrt

Back to the roots: Start-ups, Wirtschafts- und Raumfahrtexperten reisen nach Kalifornien an die den Wurzeln der kommerziellen Raumfahrt. Hans-Georg Tschupke erzählt im Interview von den Zielen der Reise, dem Unterschied zwischen US-amerikanischen und deutschen Start-ups und schildert seine nachhaltigsten Eindrücke.

Maritime Wirtschaft und Logistik
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Digitalisierung aus Sicht der Containerlogistik

Was Digitalisierung aus Sicht der standardisierten Containerlogistik bedeutet, und wie im Forschungsprojekt ProDiS an branchenspezifischen Anwendungen gearbeitet wird, erläutert Dr. Ingo Starke. Er ist Geschäftsführer in der Firmengruppe Friedrich Tiemann.

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Zwischen Weltall, Wind und Welle: Kommunikation in Offshore-Windparks

Offshore-Windparks entstehen dutzende Kilometer vor der Küste. Dorthin reichen kein Handynetz und keine Internetverbindung. Das Projekt Com4Offshore will dies ändern und die Projektkommunikation vereinfachen. Dazu nutzt es Cloud- und Satellitendienste, um alle Beteiligten in Echtzeit zu vernetzen.

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Viele Unternehmen verzichten auf die Nutzung von Cloud-Diensten, weil sie Bedenken bei Datenschutz und –sicherheit haben. Diese sind in den meisten Fällen jedoch ungerechtfertigt, wie der Bremer Datenschutzexperte Haye Hösel im Interview versichert.

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Das Projekt MARSAT entwickelt mit Hilfe von Satellitendaten optimierte Schifffahrtsrouten, tagesaktuelle Eisdienste oder Seeboden-Kartierungen. Das erhöht die Sicherheit von Schiffspassagen, senkt die Risiken von Havarien und spart Reedern Kosten.

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Luft- und Raumfahrt – ganz klar eins von Bremens Aushängeschildern! Rakete Ariane 5, Galileo-Satelliten und ein europaweit einzigartiger Fallturm sind nur einige Beispiele, die Bremen an die Spitze der internationalen Weltraumforschung befördern.

Digitalisierung / Industrie 4.0
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Unternehmen schützen ihre Daten und IT-Systeme selten ausreichend vor Cyberattacken. Viele Manager wiegen sich in falscher Sicherheit. Es fehlt häufig eine gute Strategie. Mit diesen 12 Tipps sagen wir Ihnen, wie Sie Ihre IT- und Automatisierungstechnik sichern!

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Digitalisierung / Industrie 4.0
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Digitalisierung / Industrie 4.0
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Erfolgreiche Projekte in der Digitalisierung umsetzen – viele Unternehmen stellt das vor eine Herausforderung. Neben Beispielen, die als Orientierung dienen, hilft eine Anleitung, den Weg zu Industrie 4.0 zu gehen. Mit unserem „Leitfaden Industrie 4.0“ können Sie sofort loslegen.

Erfolgsgeschichten
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Purpose Stiftung – Unternehmen, die Eigentum und Management neu denken

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Wir bauen uns eine Rakete - Teil 3

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Digitalisierung / Industrie 4.0
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Deutscher Meister, Europameister und 2016 erneut Weltmeister: Das B-Human Team der Universität Bremen ist weltweit eine der erfolgreichsten Mannschaften im Roboterfußball. Die Studierenden zeigen, dass ein Studium in Bremen einen sportlich um die ganze Welt bringen kann. Und Informatik alles andere als dröge ist.

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Digitalisierung und Arbeit 4.0 – zwei Seiten einer Medaille

Die Digitalisierung verändert Unternehmen – und die Menschen darin. Betriebe müssen darauf reagieren, denn es ist keine Frage des Ob, sondern des Wie und des Wann. Erfolgreich ist, wer auf Netzwerke setzt und Kooperationen eingeht.

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Digitalisierung / Industrie 4.0
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Vom Händler zum Hersteller – mit Förderung und Beratung zu Industrie 4.0

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Digitalisierung / Industrie 4.0
24.05.2016
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Robotern kommt in der industriellen Zukunft eine Schlüsselrolle zu: Neben der zunehmenden Automatisierung auch in Zusammenarbeit mit dem Menschen, um ihm schwierige und gesundheitsgefährdende Handgriffe abzunehmen. Am Robotics Innovation Center in Bremen haben Dr. Sebastian Bartsch und seine Kollegen den helfenden Gesellen in Form von Robotern neu erfunden.

Digitalisierung / Industrie 4.0
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Mit der Digitalisierung wandelt sich auch das Erscheinungsbild der Fabriken. Wer heute die digitale Produktion von morgen plant, muss den Materialfluss optimieren und die Komplexität verringern. Wie das geht, das verraten Dr. Jörn Fischer und Bernd Kidler von der GPS Planfabrik.

Digitalisierung / Industrie 4.0
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Wie ein Bremer Unternehmen Industrie 4.0 ins Reich der Mitte bringt

Die Bremer Technologieberater SALT AND PEPPER helfen einem Automobilzulieferer aus der nordchinesischen Region Jilin bei der digitalen Revolution. Und zeigen so, dass Industrie 4.0-Projekte auch mit kleinem Budget erfolgreich sein können.

Digitalisierung / Industrie 4.0
03.05.2016
Digitale Assistenzsysteme: So können Unternehmen Produktionsfehler ausschließen

Wie ein Navigationsgerät durch den Straßenverkehr leiten so genannte Werkerführungen Arbeiter durch die Montage. Mit ELAM hat das Bremer IT-Unternehmen Armbruster Engineering dazu eine Plattform für kleine und große Unternehmen geschaffen.

Luft- und Raumfahrt
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Große Chance für den Raumfahrtstandort Bremen: Norddeutsche Expertise wird in China geschätzt

China plant in den kommenden Jahren massiv in die Raumfahrt zu investieren. Bremen kann für dieses Vorhaben ein starker Partner sein und der Grundstein für eine gute Zusammenarbeit wurde schon vor vielen Jahren gelegt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
26.04.2016
Wie der Milchbote: Der „Dynamische Milkrun 4.0“ beliefert Maschinen in der Fabrik nur bei Bedarf

Der Milchbote ersetzte früher bei seinen Touren leere Milchflaschen durch neue. Noch besser soll es mit dem Nachschub in der Fabrik von morgen klappen: Lieferungen zu idealen Zeiten auf optimalen Routen. Der „Dynamische Milkrun 4.0“ ist ein Versorgungszug, der intelligent und zuverlässig die Materialversorgung übernimmt.

Luft- und Raumfahrt
25.04.2016
Flugzeugbau hautnah – hinter den Kulissen der Airbus Group

Riesige Hallen, komplizierteste Technologie und gigantische Bauteile. Dies und viel mehr erwartet die Besucher der Airbus-Werke in Bremen. Wir haben hinter die Kulissen des Flugzeugbauers geschaut und kamen dem Traum vom Fliegen ganz nah.

Digitalisierung / Industrie 4.0
19.04.2016
Das Logistik-Monitoring LOMO überwacht Projekte weltweit live

In der Schwerlastlogistik – ob beim Transport von Windkraftanlagen oder Kraftwerksteilen – ist kein Projekt wie das andere. Sonderwege gibt es aber nicht nur auf der Straße: Auch in der Projektplanung bleiben Standardlösungen schnell auf der Strecke. Das Bremer Software-Haus HEC hat ein Logistikmonitoring aus Hardware und Software speziell für die Schwerlastlogistik geschaffen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
12.04.2016
Digitalisierte Hafenlogistik: So wissen Logistiker, wo sich ein Container befindet

Staus und Wartezeiten gehören an den Containerterminals zum Alltag. Denn oft wissen Spediteure und Fahrer nicht genau, wann ein Schiff einläuft. Um die Kommunikationsprozesse zwischen den Akteuren zu verbessern, hat das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik in Bremen das Projekt SMART SC entwickelt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
05.04.2016
Neue Industrie-Funkstandards: Wenn es zwischen Maschinen funkt

Funknetzwerke sind allgegenwärtig, ob mobil oder abends mit dem Tablet auf der Couch beim Surfen. Oft heißt es aber: Schwache Verbindung – kein Signal. Was im Alltag ärgerlich ist, kann im Unternehmen schnell viel Geld kosten. Deshalb sind nur wenige Maschinen bisher per Funk verbunden. Das Bremer TZI will das ändern und forscht an den Funkstandards der Zukunft.

Digitalisierung / Industrie 4.0
29.03.2016
Hinter Gläsern – Kommissionieren mit Datenbrillen und Wearable Computing-Lösungen von UBIMAX

Wearables, tragbare Computer wie Datenbrillen und Smartwatches stellen digitale Informationen jederzeit bereit. Ein Selbstversuch mit Datenbrille im Warenlager beim Marktführer für industrielle Wearables, UBIMAX aus Bremen.

Luft- und Raumfahrt
24.03.2016
Auf dem Stundenplan in Bremen: Luft- und Raumfahrt – das fliegende Klassenzimmer 2.0

Bremen ist einer der wichtigsten europäischen Standorte für Luft- und Raumfahrt. Deswegen fördern zwei Bremer Gymnasien seit 2006 gezielt den Nachwuchs – in einem deutschlandweit einzigartigem Programm. Auf dem Stundenplan stehen die Fächer Mathematik, Physik, Wirtschaft und Englisch unter dem Aspekt „Luft- und Raumfahrt”.

Digitalisierung / Industrie 4.0
14.03.2016
Die digitale Nebenkostenabrechnung am Flughafen Bremen

Immer mehr Unternehmen erzeugen Energie mit Blockheizkraftwerken, Photovoltaikanlagen und Kraft-Wärme-Kopplungen. Das Energiemanagement kann dabei intelligent in die Grundstücksverwaltung eingebunden werden, wie es die IT-Firma Apandia am Bremer Flughafen umgesetzt hat. Das spart Zeit und Kosten.

Digitalisierung / Industrie 4.0
11.03.2016
Was ist Industrie 4.0? Eine kurze Erklärung

Industrie 4.0 bezeichnet eine der umfassendsten Umwälzungen in unserer Produktionslandschaft – so umfassend, dass ihr der Titel vierte industrielle Revolution verliehen wird. Wenn das Symbol der ersten die Dampfmaschine, der Zweiten das Fließband, der Dritten der Mikrochip war, so steht für die Vierte das Internet.

Digitalisierung / Industrie 4.0
04.03.2016
Funktioniert wie gedruckt - das Fraunhofer IFAM entwickelt Textilien, die fühlen können

Es klingt wie Science-Fiction, ist aber schon Realität: Auf Textilien gedruckte Sensoren. Anwendungsfeld können Arbeitshandschuhe sein, die den Träger vor zu großer Hitze warnen, etwa in einer Gießerei. Das Fraunhofer IFAM betreibt eine digitale Fertigungsstraße für gedruckte Elektronik, die zeigt, was schon bald Wirklichkeit werden kann.

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