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4.10.2018 - Nina Svensson

Bremen kann Breakbulk: Großer Terminal, große Messe, große Zukunft

Maritime Wirtschaft und Logistik
Breakbulk in Bremen: Lange Kajen, Spezialequipment, Know-how und Erfahrung - führend beim Umschlag von Stück- und Schwergut in Europa

Rohrumschlag im Neustädter Hafen.
Rohrumschlag im Neustädter Hafen. © bremenports GmbH & Co. KG

Die bremischen Breakbulk-Häfen sind nach Antwerpen Europas zweitwichtigster Umschlagplatz für Maschinen, Forst- und Stahlprodukte. Im Neustädter Hafen befindet sich Europas größter Terminal für Stück- und Schwergut, dort stehen mehr als eine Million Quadratmeter Hallen- und Freilagerfläche zur Verfügung. Im Mai 2018 fand erstmals die „Breakbulk Europe“ in Bremen statt und lockte knapp 10.000 Teilnehmer in die Messehallen. Kurzum: Bremen hat sich in Sachen Breakbulk gut aufgestellt und ist fit für die Zukunft.

Alles, was nicht in einen Container passt – so lässt sich Breakbulk-Ladung am einfachsten umschreiben. Für den konventionellen Umschlag von Stückgut haben sich die Terminals im Neustädter Hafen zu Spezialisten entwickelt. Das sogenannte Breakbulk gelangt mit regelmäßigen Liniendiensten der Reedereien nach Bremen und wird von dort an Kunden in ganz Deutschland verteilt. In den Leistungsbereich des Neustädter Hafens fallen vor allem Projektladung, Eisen- und Stahlprodukte, Forstprodukte sowie der Umschlag von Containern und Schwergütern mit Stückgewichten bis zu 650 Tonnen per Schwimmkran. Immer häufiger werden auch große Bauelemente für Onshore-Windkraftanlagen über den Hafen umgeschlagen oder Erdgasverflüssigungsanlagen, die in großen Einzelteilen per Schwerguttransport in den Neustädter Hafen gelangen, dort zu fertigen Anlagen montiert und für den Weitertransport auf Seeschiffe oder Pontons verladen werden.

Etwa 550 See- und Binnenschiffe werden jährlich im Neustädter Hafen abgefertigt. Rund 2.400 Meter Kajenlänge sowie eine Wassertiefe bis 11 Meter bieten beste Voraussetzung und ermöglichen einen Umschlag von rund 2 Millionen Tonnen im Jahr. Das 18 Kilometer lange hafeninterne Schienennetz sorgt dafür, dass auch eine größere Anzahl an Waggons und Lokomotiven direkt von der Schiene aus an Bord verladen werden können.

Der Neustädter Hafen mit seinen Hallen- und Freiflächen.
Der Neustädter Hafen mit seinen Hallen- und Freiflächen. © bremenports GmbH & Co. KG

Großaufträge für die BLG

Die Verladung und Sicherung konventioneller Schwergüter ist anspruchsvoll. Sogenannte „Heavy Lift Güter“ wiegen häufig mehr als 80 Tonnen. Die BLG Logistics betreibt das Terminal im Neustädter Hafen, mit ihren Hafenmobilkranen können Stückgewichte von bis zu 200 Tonnen umgeschlagen und mit einem Translifter auf dem Terminal bewegt werden. Der Windenergieanlagenhersteller Enercon zum Beispiel wickelt die Verladung von Komponenten für verschiedene Windparks mit der BLG ab. Die Teile für die Türme der Windenergieanlagen werden in Portugal hergestellt und zunächst nach Deutschland verschifft. Vom Hafen werden sie weiter auf Straßen bis zur Baustelle transportiert. Im Auftrag der Linde AG werden 200 Tonnen schwere Großmodule für die Gasproduktion in Russland montiert. Dieser Auftrag für die BLG läuft noch bis 2021. „Die marode Straßeninfrastruktur in Deutschland erschwert den Transport von Schwergut zunehmend“, sagt Sven Riekers, Vertriebsleiter für die Breakbulk-Aktivitäten der BLG Logistics Group. „Deshalb erwägen immer mehr Kunden den Schritt in den Hafen, um die dortigen Flächen für ihre Produktion zu nutzen.“

Bremen ist auch in der Projekt- und Schwergutschifffahrt erfolgreich

Nicht nur an Land ist Bremen führend in Sachen Breakbulk, sondern auch auf hoher See. Die in Bremen ansässige Zeaborn-Gruppe hat sich innerhalb von fünf Jahren zu einem Marktführer in der Projekt- und Schwergutschifffahrt entwickelt. Mit einer Flotte von 165 Schiffen im technischen Management und einer Multipurpose-Flotte von rund 40 Schiffen rangiert Zeaborn gemäß „Toepfer Transport’s Multipurpose Shipping Report“ derzeit auf dem sechsten Platz im weltweiten Projekt- und Schwergutschifffahrt-Ranking.

Seeschiffe im Neustädter Hafen werden gelöscht.
Seeschiffe im Neustädter Hafen werden gelöscht. © bremenports GmbH & Co. KG

Breakbulk Europe auch 2019 in der Messe Bremen

Ein deutliches Signal hat der Standort Bremen auch mit der Breakbulk Europe gesetzt, die im Mai 2018 erstmals in der Messe Bremen stattfand. Seit 2007 hat die Messe jährlich in Antwerpen zu Gast, doch als dort die Kapazitäten nicht mehr ausreichten, bewarb sich Bremen um die Ausrichtung und erhielt den Zuschlag. Mit dem Wechsel von Antwerpen nach Bremen konnte die Breakbulk Europe ihre Bedeutung für die in diesem Segment tätige Hafenwirtschaft noch einmal deutlich ausbauen: Mit fast 10.000 Besuchern wurden die Zahlen aus den vergangenen Jahren weit übertroffen. Laut Messe Bremen war die Breakbulk Europe die größte Fachmesse, die bislang in Bremen stattgefunden hat.

Auf der Breakbulk Europe 2018 präsentierte sich die bremische Hafenwirtschaft mit einem gemeinsamen Auftritt
Auf der Breakbulk Europe 2018 präsentierte sich die bremische Hafenwirtschaft mit einem gemeinsamen Auftritt © Breakbulk Events & Media

Die bremische Hafenwirtschaft nutzte die dreitägige Breakbulk Europe für einen gemeinsamen Auftritt unter der neuen Dachmarke „Two cities – one port“. Insgesamt 30 Unternehmen zeigten sich mit ihren jeweiligen Kompetenzen auf einem rund 190 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand. bremenports plant zurzeit weitere Messeauftritte für die weltweit stattfindenden Breakbulk-Events in Houston, Dubai und Shanghai, um auch künftig einen engen Kontakt zu Veranstaltern und weiteren Akteuren der Branche zu halten. Der Veranstalter ITE hat bereits entschieden, die Breakbulk Europe 2019 ebenfalls in Bremen durchzuführen.

Jeder Handgriff sitzt: Zwei Arbeiter im Neustädter Hafen.
Jeder Handgriff sitzt: Zwei Arbeiter im Neustädter Hafen. © bremenports GmbH & Co. KG

Standort Bremen überzeugt auf allen Ebenen

Ob maritime Wirtschaft oder Messestadt – Bremen überzeugt in beiden Fällen. Die direkte Anbindung an die Autobahnen 1 und 27, der internationale Flughafen, die kurzen Wege in der Stadt als auch zwischen Bremen und Bremerhaven – all das machen die Breakbulk-Aktivitäten auf allen Ebenen einfach und unkompliziert. Die Umschlagmöglichkeiten im Neustädter Hafen vom LKW aufs Schiff oder auf die Bahn und umgekehrt sind flexibel, die Anlagen über Unter- und Außenweser optimal mit der Nordsee verbunden. Die Hafengruppe Bremen/Bremerhaven gehört zu den leistungsfähigsten Logistikzentren in Europa, 2016 wurden in beiden Städten insgesamt rund 4,0 Millionen Tonnen Breakbulk-Ladung (ohne Automobile) umgeschlagen.


Weitere Informationen:
Ausführliche Informationen zum Hafenstandort Bremen unter dem Motto „Zwei Städte – ein Hafen“ finden Sie unter bremenports.de.

Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen informiert hier über maritime Wirtschaft / Logistik am Wirtschaftsstandort Bremen. Ansprechpartner ist Dr. Ralf Wöstmann, Referent Industrie und Cluster beim Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, ralf.woestmann@wah.bremen.de

Informationen zur Standortberatung und Unternehmensbetreuung der WFB sowie Ihre regionale Ansprechpartnern finden Sie hier.

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Der Autoumschlag boomt, die stadtbremischen Häfen florieren, der Containerumschlag geht leicht zurück – das sind die Eckdaten der Hafenstatistik für die ersten drei Quartale im Jahr 2017. Wir haben die wichtigsten Kennzahlen in einer Grafik aufbereitet.

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„Bananenschalen gehören nicht ins Meer“ – Reederei führt einzigartigen Umweltstandard in der Schifffahrt ein

Die Bremerhavener Reederei Innoven hat einen neuen Öko-Schiffstyp geschaffen: Das „Lowest Emission Vessel“ zeichnet sich durch geschlossene Kreislaufsysteme an Bord und einen umweltfreundlichen Antrieb aus. Das Unternehmen betreibt drei Schiffe, die nach diesen Maßgaben umgebaut wurden. Nun steht ein erster Neubau an.

Maritime Wirtschaft und Logistik
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Maritime Wirtschaft und Logistik
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Maritime Wirtschaft und Logistik
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Die Forschungsallianz ROBEX schickt Roboter auf aktive Vulkane und in die düstere Tiefsee. Das Projekt ist zugleich Neuland für die 120 interdisziplinär arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 16 beteiligten Institute. Gespannt erwarten sie das Schicksal des Tauchroboters TRAMPER, der seit einem Jahr allein in der Tiefsee um Spitzbergen forscht. Jetzt holen sie ihn zurück.

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Er fängt auf einer Reise bis zu 5.000 Tonnen Fisch und ist der letzte deutsche Hochseetrawler mit dem Heimathafen Bremerhaven: die „Jan Maria“. Das 125 Meter lange Schiff ist eine schwimmende Fischfabrik. Die Fangreisen führen bis vor die Küste von Afrika.

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Ein auf Flüssigerdgas-Antrieb umgestelltes Containerschiff und Reparaturen von Schiffen weltweit durch ein mobiles Team: Das Zeitalter der „Schifffahrt 4.0“ hat für den Werftenverbund German Dry Docks Group in Bremerhaven längst begonnen.

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Ein leichtes Plus im Gesamten, ein kleines Minus beim Bremerhavener Containerumschlag. Bremen und seine Zwillingshäfen zählen weiterhin zu den logistischen Hotspots in Deutschland. Wir haben die wichtigsten Zahlen aus 2016 für Sie als Infografik zusammengestellt.

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Die Logistik ist eine der größten und wichtigsten Wirtschaftszweige. Ohne sie geht nichts - im wahrsten Sinne des Wortes. Aber dennoch wissen viele nicht, was sich hinter der Branche verbirgt. Günther Hörbst, Geschäftsführer von VIA BREMEN, erklärt in diesem Gastbeitrag, was es eigentlich mit der Logistik auf sich hat.

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Die Zukunft der Logistik beginnt in Bremen: PTS Logistics hat den weltweit ersten Test mit der Microsoft HoloLens in der Projektlogistik durchgeführt. Mit der Augmented Reality-Datenbrille möchte das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit stärken und den Durchblick in der Digitalisierung behalten.

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11.01.2017
Segeln auf der Bio-Welle

Vor einem Jahr hat der Prototyp einer Bio-Segeljacht bundesweit große Aufmerksamkeit erregt. Der Kleinkreuzer made in Bremen besteht hauptsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen. Inzwischen hat er einen Käufer gefunden.

Wissenschaft
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Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Juliana Sagawa vom Forschungsverbund LogDynamics

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Computer und IT werden in Unternehmen der Logistik seit Jahrzehnten eingesetzt. Warum sprechen wir erst jetzt von den radikalen Veränderungen, die durch die Digitalisierung entstehen? Günther Hörbst, Geschäftsführer der Via Bremen Foundation, erklärt in seinem Gastbeitrag, warum die Digitalisierung uns jetzt lawinenartig erfasst.

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Wissenschaft
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Mehr als 20 Professorinnen und Professoren geben dem Logistikstandort Bremen in Forschung und Lehre ein Gesicht. Mit LogDynamics bieten sie Grundlagen- und anwendungsnahe Forschung, fachübergreifende Lehrangebote für Studierende und ein Wissenstransfer, der die Bedarfe der Unternehmen mit den technologischen Möglichkeiten aus der Forschung zusammenbringt.

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Wartung und Service 4.0: Wenn der Mechaniker mit dem Tablet vorbeikommt

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Maritime Wirtschaft und Logistik
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Maritime Wirtschaft und Logistik
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Digitalisierung / Industrie 4.0
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Zwischen Weltall, Wind und Welle: Kommunikation in Offshore-Windparks

Offshore-Windparks entstehen dutzende Kilometer vor der Küste. Dorthin reichen kein Handynetz und keine Internetverbindung. Das Projekt Com4Offshore will dies ändern und die Projektkommunikation vereinfachen. Dazu nutzt es Cloud- und Satellitendienste, um alle Beteiligten in Echtzeit zu vernetzen.

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MARSAT - Hilfe aus dem All für die maritime Welt

Das Projekt MARSAT entwickelt mit Hilfe von Satellitendaten optimierte Schifffahrtsrouten, tagesaktuelle Eisdienste oder Seeboden-Kartierungen. Das erhöht die Sicherheit von Schiffspassagen, senkt die Risiken von Havarien und spart Reedern Kosten.

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Wie am Schnürchen – innovative Logistikprozesse im Gewerbepark Hansalinie Bremen

Der Gewerbepark Hansalinie Bremen ist erfolgreich und wird gegenwärtig erweitert. Große Logistik-Unternehmen sind hier angesiedelt und entwickeln immer ausgefeiltere Prozesse, um die Produktion just-in-sequence für die Automobilbranche zu optimieren.

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03.08.2016
Mit FlatFish in großen Tiefen auf Unterwasser-Inspektion

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Internationales
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Bremen ist Exportmeister

Ob Kaffee im Pariser Café oder der Mercedes-Benz Roadster SL am Sunset Boulevard – Bremer Produkte gibt es auf der ganzen Welt. Welche Waren aus Bremen im Ausland besonders beliebt sind und wohin diese exportiert werden, lesen Sie hier.

Maritime Wirtschaft und Logistik
19.05.2016
Die LogistikLotsen starten und bieten Kooperation und Innovation zwischen Wissenschaft und Praxis

LogistikLotsen: Ein neues Netzwerk von Unternehmen der Logistikbranche und Wissenschaft in der Metropolregion Nordwest.

Maritime Wirtschaft und Logistik
04.05.2016
50 Jahre Containerverkehr über die bremischen Häfen

Am 5. Mai 1966 wurde im Bremer Überseehafen das erste Vollcontainerschiff mit 226 Containern in Deutschland gelöscht. Heute schlagen die Bremer Häfen jährlich weit über fünf Millionen Standardcontainer um und sind damit der viertgrößte Hafen in Europa.

Digitalisierung / Industrie 4.0
26.04.2016
Wie der Milchbote: Der „Dynamische Milkrun 4.0“ beliefert Maschinen in der Fabrik nur bei Bedarf

Der Milchbote ersetzte früher bei seinen Touren leere Milchflaschen durch neue. Noch besser soll es mit dem Nachschub in der Fabrik von morgen klappen: Lieferungen zu idealen Zeiten auf optimalen Routen. Der „Dynamische Milkrun 4.0“ ist ein Versorgungszug, der intelligent und zuverlässig die Materialversorgung übernimmt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
19.04.2016
Das Logistik-Monitoring LOMO überwacht Projekte weltweit live

In der Schwerlastlogistik – ob beim Transport von Windkraftanlagen oder Kraftwerksteilen – ist kein Projekt wie das andere. Sonderwege gibt es aber nicht nur auf der Straße: Auch in der Projektplanung bleiben Standardlösungen schnell auf der Strecke. Das Bremer Software-Haus HEC hat ein Logistikmonitoring aus Hardware und Software speziell für die Schwerlastlogistik geschaffen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
12.04.2016
Digitalisierte Hafenlogistik: So wissen Logistiker, wo sich ein Container befindet

Staus und Wartezeiten gehören an den Containerterminals zum Alltag. Denn oft wissen Spediteure und Fahrer nicht genau, wann ein Schiff einläuft. Um die Kommunikationsprozesse zwischen den Akteuren zu verbessern, hat das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik in Bremen das Projekt SMART SC entwickelt.

Maritime Wirtschaft und Logistik
30.03.2016
Karriere mit Tiefgang: Prof. Dr. Antje Boetius liebt es kalt und duster

Die Bremer Meeresbiologin Antje Boetius taucht tief und spielt doch ganz oben mit. Für ihre Arbeit erhielt sie unter anderem die höchstdotierte deutsche Forschungsauszeichnung, den Leibniz-Preis.

Digitalisierung / Industrie 4.0
29.03.2016
Hinter Gläsern – Kommissionieren mit Datenbrillen und Wearable Computing-Lösungen von UBIMAX

Wearables, tragbare Computer wie Datenbrillen und Smartwatches stellen digitale Informationen jederzeit bereit. Ein Selbstversuch mit Datenbrille im Warenlager beim Marktführer für industrielle Wearables, UBIMAX aus Bremen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
15.03.2016
GVZ Güterverkehrszentrum Bremen: Logistik-Drehscheibe mit besten Zukunftsaussichten

Pionier mit Auszeichnungen – das Güterverkehrszentrum Bremen (GVZ) war das erste seiner Art in Deutschland und liegt auch heute noch national wie international ganz vorn in den Rankings. Logistiker und Investoren schätzen die Bedingungen vor Ort.

Maritime Wirtschaft und Logistik
11.03.2016
Bei Aimpulse Intelligent Systems sorgt eine künstliche Intelligenz für effizientere Logistik

Transportprozesse in der Logistik sind komplex. Aimpulse Intelligent Systems – ein Spin-off der Universität Bremen – arbeitet mit Methoden der künstlichen Intelligenz und schlägt damit neue Wege in der Optimierung und Automatisierung von Logistik-Prozessen ein.

Maritime Wirtschaft und Logistik
10.03.2016
In der Maritimen Explorationshalle des DFKI Robotics Innovation Center lernen Roboter schwimmen

Sie arbeiten dort, wo Menschen nicht hinkommen: Robotersysteme, die tief unter der Meeresoberfläche operieren. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz betreibt in Bremen eine weltweit nachgefragte Testanlage für Tiefseeroboter.